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tätsfimmel, den die Parteien ausstrahlen, zieht die Bewerber aus allen Ländern an. Man will diesen Zuwanderern jetzt auch noch das Wahlrecht einräumen. Man kann voraussehen, welche Forderungen da gestellt werden. Schon jetzt wird von diesen Gruppen gestreikt, wenn ihnen nicht ihre Lebensweise eingeräumt wird. Bald werden wir den morgenländischen Glaubensfanatismus zu spüren bekommen. Eine neue Kultur dürfte dann Einzug halten.
Man bezeichnet solche Gedankengänge als Ausländerfeindlichkeit. Ausländer sind stets willkommene Gäste, aber eine Einwanderung dürfte sich die Bundesrepublik nicht aufzwingen lassen, denn die Lasten hat dann das deutsche Volk zu tragen. Die täglichen Unterstützungen für Asylanten gehen in die Milliarden, die den Steuerzahler belasten. Diese Unsummen müssen eingespart werden. Dafür wird der Rentner, Krankenversicherte und die Erhöhung der Mehrwertsteuer herangezogen. Die Herren werden ihre Quittung wohl bei der nächsten Wahl erhalten. Berlin hat es bereits angekündigt. Herr Bundeskanzler Kohl braucht nicht mit seinem Paladin und Generalsekretär Geißler schmollen. Die Politik soll ja er allein bestimmen. Er muß sagen, wo es lang zu gehen hat. Daran muß sich auch Außenminister Genscher halten.
Wie lange wird es noch dauern, bis wir auch die Sympathien der Europäer verlieren? Noch zahlen wir kräftig in die Kasse der EG. Das zwingt sie, sich ruhig zu verhalten, und nur hinter der Hand werden Bemerkungen gemacht. Es wäre nur zu hoffen, daß der politische Frieden in unserem Land erhalten bleibt, daß Gesetze geschaffen werden, die uns allen nützen, so wie es die Verfassung vorschreibt und auf die alle Führungskräfte, die uns regieren, geschworen haben. Die Verschwendung von Steuergeldern darf nicht gefördert werden. Deutschland darf nicht Zahlmeister für alle sein.
Richard Brummeissl
[obr] Die „Egerländer Familienmusik Hess" in Hirschhorn
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