Schlaggenwälder Heimatbrief — Folge 144
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Věž z žuly na pevné půdě – vzpomínky na Krudum a mládí v Horním Slavkově

Wen das Leben aus Heimat und Vaterhaus hinausführt, der muß draußen schlecht werden, wenn er sich nicht in der Fremde eine Heimatecke einrichtet und sei es auch nur ein Bildchen oder ein Schrein mit Sachen aus dem Vaterhause. Das muß die Station sein, welche die unsichtbaren Kraftquellen der Heimat aufnimmt und in das heimatferne Herz weiterleitet."

„Habe Dank, lieber Herrgott, du Herr der Wälder und Berge, daß du mich mit lebendem Auge in die Heimat wieder schauen ließest, die ich in weiter Ferne oft und oft sehe im Träumen und im Wachen und deren liebliches Bild mir dereinst noch erscheinen möge, wenn die große Dämmerung und Nacht anheben will!"

Andreas Kempf (1865-1929)

[obr] Der Schlaggenwalder Friedhof (heute) — Aufgang zum oberen Teil

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