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V roce 1750 byl Horní Slavkov podřízen nově zřízenému krajskému úřadu v Lokti, čímž přestal být svobodným městem. Dvorním dekretem z 28. února 1772 byl c. k. horní hejtmanský úřad zrušen a zřízen jednoduchý horní úřad, který existoval do roku 1868. V témže roce byla úplně zastavena i těžba.
Významní muži z Horního Slavkova:
Kašpar Bruschius, narozen 19. srpna 1518, slavný básník, zemřel násilnou smrtí roku 1559.
Zachariáš Theobald, narozen v Horním Slavkově, zemřel jako profesor astronomie na univerzitě v Altdorfu v Bavorsku roku 1617. Napsal dějiny husitských válek a topografii Čech.
Christoph Crinesius, narozen v Horním Slavkově, významný orientalista, zemřel roku 1629 jako profesor v Altdorfu.
Elias Dollhopf, slavný malíř (kostel ve Waldsassenu, klášterní kostel v Teplé, kostel sv. Anny v Horním Slavkově), zemřel 12. prosince 1773 jako starosta Horního Slavkova.
Jan Coelestin Werner, opat bývalého cisterciáckého kláštera Plasy.
Anton Hölperl, slavný portrétní malíř v Praze, tam také zemřel.
Anton Kohl, historik, zemřel roku 1862.
Za nejdůležitější body okolí je třeba jmenovat: Šibeniční vrch (Galgenberg) se zbytky zdiva bývalého popraviště; Špičák (Spitzberg) a Krudum.
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Příští číslo vyjde před vánočními svátky 1974.
geächtet, seine Güter wurden confisciert und Schlaggenwald, Schönfeld und Lauterbach wurden zu kaiserlichen Bergstädten erhoben. Schlaggenwald erfreute sich wegen seines reichen Bergsegens ganz besonders der Gnade Kaisers Ferdinand I. Die Bewohner genossen volle Religionsfreiheit und Schlaggenwald erhielt ums Jahr 1547 ein kaiserliches Berg-Oberamt, ein neues Stadtwappen und im Jahre 1555 eine lateinische Schule, die sich bald eines bedeutenden Rufes erfreute. Die Lehrer wurden durch Philipp Melanchthons Vermittlung beigestellt. Im Jahre 1615 kaufte Schlaggenwald die Herrschaft Petschau um 55.456 Schock meißnisch, und jetzt stand die Stadt in ihrer höchsten Blüthe, welche jedoch bald bei der Wiedereinführung der katholischen Lehre durch die Hartnäckigkeit der protestantisch gesinnten Bewohner vernichtet wurde. Die Herrschaft Petschau wurde confisciert, die protestantische Kirche geschlossen, die protestantischen Geistlichen und Lehrer wurden ausgewiesen und die katholische Lehre wurde 1628 mit Gewaltmaßregeln wieder eingeführt. Durch wiederholte Truppenduchmärsche und Einquartierungen wurden die städtischen Finanzen arg zerrüttet, und eine Feuersbrunst, welche am 4. Mai 1713 in der Stadt ausbrach und 76 Häuser einäscherte, dazu die hohen Kriegscontributionen, welche während des siebenjährigen Krieges zu zahlen waren, vollendeten den finanziellen Ruin der Stadt.
1750 wurde Schlaggenwald unter das neuerrichtete Kreisamt in Elbogen gestellt und hörte somit auf, eine freie Stadt zu sein. Mit Hofdecret vom 28. Feber 1772 wurde das k. k. Bergoberamt aufgelassen und ein einfaches Bergamt eingesetzt, welches bis zum Jahre 1868 bestand. In diesem Jahre wurde auch der Bergbau vollständig eingestellt.
Hervorragende Männer aus Schlaggenwald:
Kaspar Bruschins, geb. 19. August 1518, berühmter Dichter, starb durch Mörderhand 1559.
Zacharias Theobald, geb. zu Schlaggenwald, starb als Professor der Astronomie an der Universität Altdorf in Baiern 1617. Er schrieb eine Geschichte des Hussitenkrieges und eine Topographie von Böhmen.
Christof Crinesius, geb. zu Schlaggenwald, hervorragender Orientalist, starb 1629 als Professor in Altdorf.
Elias Dollhopf, berühmter Maler (Kirche zu Waldsassen, Stiftskirche in Tepl, Annakirche in Schlaggenwald), starb am 12. December 1773 als Bürgermeister zu Schlaggenwald.
Joh. Coelestin Werner, Abt des ehemaligen Cistercienserklosters Plaß.
Anton Hölperl, berühmter Porträtmaler in Prag, starb daselbst.
Anton Kohl, Historiker, starb 1862.
Als wichtigste Punkte der Umgebung wären zu nennen: Der Galgenberg, mit den Mauerresten des ehemaligen Hochgerichtes; der Spitzberg und der Krudum.
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