Es war ein guter Gedanke, die diesjährige Kirchweihfeier in der Patenstadt Auerbach, die am 11. September in den Nachmittagsstunden im festlich geschmückten Rudersaal stattfand, mit einer Gedenkfeier zum 10jährigen Bestehen der Patenschaft Auerbach-Schlaggenwald zu verbinden. Franz Hofmann begrüßte im Auftrag seines Vaters Toni Hofmann, der wegen der Erkrankung seiner Frau erst später kam, die erschienenen Gäste und Landsleute. Besonders begrüßte er den jetzigen 1. Bürgermeister der Patenstadt Auerbach, Emil Kreuzer, sowie den 2. Bürgermeister Karl Ficker, des weiteren den 1. Bürgermeister der Nachbargemeinde Nitzlbuch-Welluk, Franz Rippl, und nicht zuletzt die Musikkapelle Peclinovsky-Kunzmann.
Dann richtete Bürgermeister Emil Kreuzer herzliche Begrüßungsworte an die Anwesenden, wobei er sich in launiger Weise den Schlaggenwalder Patenkindern vorstellte, denen auch er von Herzen zugetan ist. Seinem „Steckbrief" konnten wir entnehmen, daß er aus dem gleichen Holz geschnitzt ist wie wir Schlaggenwalder. Darüber freuen wir uns und danken dem jetzigen Bürgermeister unserer Patenstadt Auerbach, daß er dasselbe gute Verhältnis zu den Schlaggenwalder Patenkindern pflegen wird, wie sein verehrter Amtsvorgänger. Zum Schluß seiner Ausführungen wünschte er eine fröhliche Kirchweihstimmung und ein zünftiges Beisammensein.
Auch Bürgermeister Rippl, ein heimatlicher Nachbar aus Schneidmühl, wünschte ebenfalls recht schöne Stunden in der Patenstadt. Anschließend gab der HB-Herausgeber Rudi Marterer einen kurzen Rückblick auf 10 Jahre Patenschaft, wobei er den Wunsch äußerte, im Jahre 1967 wieder
[obr] Vor 10 Jahren: Landsmann Anton Hofmann nimmt aus der Hand des Ersten Bürgermeisters von Auerbach den Patenbrief entgegen.
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