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obr] Teilnehmer der Töppeleser Treibjagd 1930
Stehend von links nach rechts: Unbekannt, Willi Pöpperl, Josef Köhler sen., Franz Hammer, Josef Köhler jun., unbekannt, Karl Ritter, Heinrich Schuster, unbekannt, unbekannt, unbekannt, unbekannt, Ernst Frisch, Anton Weidl, Karl Weidl, Wilhelm Dutz und Rudi Erler. Sitzend von links nach rechts: Lehrer Geier (Müllersgrün), Ernst Karpf (Schönwehr), Anton Eckert, Alfred Koch (Schlaggenwald), unbekannt, unbekannt, Franz Keylwert (Schlaggenwald), Alfred Endisch (Schlaggenwald), Alfred Kunz, Gustl Janker, Konrad Ullmann, Josef Janker, Alfred Janker, Forster, Josef Weidl, unbekannt, Josef Frisch, Franzi Dietl, Franz Schuster und Richard Janker.
stufen. Bei Alarmstufe 1 waren beide Nachtwächter unterwegs, bei 2 waren beide Nachtwächter und der Wachhabende (Seff) unterwegs, bei 3 hatten alle Gäste in den Gasthöfen der Nachtwache sofortige Hilfestellung zu leisten, bei 4 erfolgte bahntelefonischer Anruf bei der Petschauer Gendarmerie. Randalierende Landstreicher und andere zweifelhafte Elemente ohne Ausweis wurden bis zur Gfeller Brücke abgeschoben. Das Rapportbuch lag beim Gemeindeamt und wurde 1922 bei der Auflösung der Nachtwache von der Petschauer Gendarmerie zu den Akten genommen. Abschließend will ich einen miterlebten Fall, passiert im kalten Monat März des Jahres 1920 oder 1921, in knappen Sätzen schildern.
Dem letzten Zug aus Marienbad entstieg in beschwingter Eile ein in Aussehen und Kleidung nicht vertrauenerweckender, ausgehungerter Mann, der nach einer Feierstunde bei guten Marienbader Bekannten, seine Bahnstation Prosau verschlief und sich aus purem Übermut etwas nettes ausgedacht hatte. Er spionierte zwischen den
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