Ostspende
Schlaggenwald
Hammernick Klement, Schwarzhofen . DM 5,—
Michl Adolf, Auerbach . . . . . „ 10,—
Pötzl Emma, Bieber . . . . . . . „ 2,—
Reichenauer Anna, Wiesbaden . . . „ 3,—
Krautzberger Resi, Eggenthal . . . „ 2,—
Schöttner Frieda, Burgau . . . . „ 5,—
Hess Anna, Speichersdorf . . . . „ 10,—
Kühnhackl Marie, Goldbach . . . . „ 5,—
Hanika Gustav, Herdecke . . . . „ 1,50
Mürling August, Reichenbach . . . „ 2,—
Lecher Marie, Kaiserslautern . . . „ 2,—
Hofmann Berta, Walsum . . . . . „ 2,—
Wilfinger Martha, Wien . . . . . „ 8,—
Stengl Alois, München . . . . . „ 2,—
Müller Ernestine, Herbornseelbach . „ 5,—
Köhler Josef, Gundelfingen . . . . „ 2,—
Rabensgrün
Hoffmann Aurelia, Obereglfing . . „ 2,—
DM 68,50
Spendenausweis 85. Heimatbrief . . „ 334,82
DM 403,32
Den vorgenannten Spendern herzlichen Heimatdank! Vergeßt unser Hilfswerk nicht! Gebt weiter euer Scherflein, damit wir im November die gleiche Summe erreichen wie im Vorjahr und allen bedürftigen Landsleuten „drüben" eine Weihnachtsfreude bereiten können. Marterer
„Resi, s'Fleisch brennt ua!"
Sie ist so vertieft in das neue Heft unseres Heimatbriefes, daß sie alles um sich herum vergißt. Wenn der Briefträger den Heimatbrief bringt, schaut sie zunächst nach den Familien-Nachrichten. Und dann liest sie weiter von hinten nach vorn. Am Abend oder am Sonntag holt sie das Heft wieder her, um in Ruhe all jene Artikel noch einmal durchzupflügen, die von der alten Heimat erzählen. Die Resi ist aber auch dankbar, daß wir einen Heimatbrief haben. Sie bezahlt die Bezugsgebühr pünktlich und hat unter ihren Bekannten auch schon einen neuen Bezieher gewonnen. Im nächsten Heft will die Resi selbst einmal das Wort ergreifen, um uns auf schloggawohlerisch ihre Meinung über unser Heimatblatt zu sagen.
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