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überhaupt befaßt.
Schlaggenwalder Fußballspieler vom Jahre 1919, die über die Entstehung und die Tätigkeit der damaligen Schlaggenwalder Fußballmannschaft nähere Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Herausgeber des Heimatbriefes in Verbindung zu setzen. In einem Bericht, den ein ehemaliger Schlaggenwalder Fußballspieler schreiben wird, soll darauf hingewiesen werden, daß schon vor mehr als 40 Jahren das heute so beliebte Fußballspiel in Schlaggenwald begeisterte Anhänger gefunden hat. Wir wollen damit zugleich die Namen der damaligen Schlaggenwalder Fußballspieler der Vergessenheit entreißen.
Treffen der Schlaggenwalder in Bayreuth am 1. Mai 1962 in der Gastwirtschaft „Rotmainhalle" unseres Landsmannes Albert Kreis. Um zahlreichen Besuch der in Bayreuth und Umgebung wohnenden Landsleute bittet Ldm. Toni Schmieger.
Das Schlaggenwalder Wappen als Wandschmuck. Unser Stadtwappen, von einem Fachmann in Handarbeit aus farbigen Resopal-Platten naturgetreu angefertigt, stellt einen herrlichen Wandschmuck für die Wohnung eines jeden heimattreuen Landsmannes dar. Auch als Geschenk vortrefflich geeignet. Preis 15,— DM. Nähere Auskunft erteilt Rudi Marterer, 852 Erlangen, Zeppelinstraße 40.
Wiederum konnte ich sechs neue HB-Bezieher registrieren, die seit Februar hinzugekommen sind und die zum Teil von sich aus den HB bestellt haben, zum Teil von anderen Landsleuten für den Bezug gewonnen wurden, denen ich für ihre eifrige Mitwirkung bei der Bezieherwerbung recht herzlichst danke. Ich bitte alle alten Bezieher, die einen größeren Bekannten- und Verwandtenkreis haben, sich ernsthaft um einen neuen Bezieher unseres Heimatblattes zu bemühen. Werbehefte stelle ich gern kostenlos zur Verfügung.
In Schlaggenwald entsteht eine große Maschinenfabrik, die Maschinen für Erdarbeiten, den Straßenbau usw. herstellen soll. Der Betrieb gehört zu den Prerauer Maschinenbauwerken. Damit sollen neue Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden, weil die Uranerzvorkommen erschöpft sind und der Bergbau zum Erliegen kommt.
Zuchthaus für Heimattreue. In der Ausgabe vom 24. 3. 1962 berichtet der „Volksbote" über eine neue Terrorwelle der Pankowiter gegen Heimatvertriebene in der Zone. 21 Angeklagte wurden wegen Bekundung ihrer Treue zur alten Heimat zu 51 Jahren Zuchthaus und 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Schon der Besitz von Vertriebenen-Zeitungen, die in der Bundesrepublik erscheinen, wird in der Zone mit hohen Strafen belegt. Schickt daher keine Heimatbriefe weder in die Ostzone, noch in die Tschechoslowakei. Ihr gefährdet sonst die Empfänger und bringt zugleich euch selbst und den Herausgeber mit seinen Mitarbeitern in Gefahr.
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