⟵ věta pokračuje z předchozího listu
kniender Engel neben dem Grabstein) des k. k. Bergmeisters Wenzl Haas, geb. 28. April 1770, gest. 13. Oktober 1830, und seiner Ehegattin Therese Haas geb. Miessl, ferner die Denkmalgruppe in gotisierenden Formen der Familie Lippert im Südwesteck des Friedhofes. Darunter das Grabmal des Georg Lippert, Stadtwundarzt und Besitzer der k. k. Porzellanfabrik in der k. k. Bergstadt Schlaggenwald, geb. 16. Dezember 1771, gest. 5. Dezember 1843, dann das Grabmal seiner Frau Friderika Lippert, geborene Greiner, gest. am 8. November 1850 im 65. Lebensjahre.
Unter den Grabkreuzen aufgelassener Gräber findet sich das gußeiserne Denkmal des Geschichtsforschers Anton Kohl mit der Inschrift: Hier ruht Anton Kohl, Historiker und Mitgründer des Vereines für Geschichte der Deutschen in Böhmen. geb. Schlaggenwald 14. Dec. 1837, gest. am 9. Juni 1862. An der Friedhofsmauer hinter dem Presbyterium steht noch das Denkmal (kleiner Obelisk) des Schlaggenwalder Malers Hölperl mit der Inschrift: Hier ruht im Frieden Anton Hölperl, Kunstmaler, geb. 7. Juni 1820, gest. 7. Sept. 1888.
Aus früher, baulicher Einrichtung des Friedhofes hat sich kaum etwas Besonderes erhalten. Nur vom alten bergseitigen Tor herstammend, sind in das heutige Friedhoftor zwei Steinplatten eingefügt, auf welchen sich als Baudaten die Jahrzahlen 1617 und 1835 wiederholen.
[obr] Abb. 233. Schlaggenwald. Dechantei: Ofen ans der Mitte des XVIII. Jahrh.
Rozdělení textu na listy je odhad — text může o odstavec přetéct na sousední list. Původní znění vlevo je vždy přesné.
Klikni na větu a ukáže se, kde na skenu stojí. Zvýrazňují se celé řádky, ne přesná slova — místo je tedy přibližné.
