Classe.**
1. „Drei Kiele kenn' ich, die gewaltig sind." (Rückert.) 2. Warum dürfen wir stolz sein auf den Antheil Österreichs an der mhd. Literatur? 3. Was bedeutet und wozu mahnt uns das Sprichwort: „Wer an den Weg baut, hat viele Meister?" 4. Höfischer Empfang im Mittelalter (nach dem Nibelungenliede). 5. Hagen, der treueste und untreueste Mann. 6. Rüdeger ein Muster altösterreichischer Gastfreundschaft und Treue. 7. Der Mensch im Kampfe mit der Natur. 8. Walther v. d. Vogelweide und der Hof zu Wien. 9. Ein Lobspruch auf die Hauptstadt Wien in Österreich (nach Hans Sachs). 10. Der Streit der Leipziger und Schweizer. 11. Klopstocks Freunde (nach „Wingolf"). 12. Gedankengang des Gedichtes: „Der Frühling" von Ch. E. v. Kleist. 13. Mit welchem Rechte konnte Goethe Lessings „Minna von Barnhelm" die wahrste Ausgeburt des siebenjährigen Krieges nennen? 14. Züge der Treue in „Minna von Barnhelm." Strohschneider.
VI.b Classe.
1. Gutta cavat lapidem non vi, sed saepe cadendo. 2. „In der Eintracht liegt die Macht." 3. Siegfrieds Ankunft in Worms. 4. Die Bewaffnung der Helden im Nibelungenliede. 5. Hagen, der treueste und untreueste Mann. 6. Die Treue im deutschen Volksepos. 7. Der Prahler (Charakterschilderung). 8. Walther von der Vogelweide in Österreich. (Nach den Gedichten des Lesebuches.) 9. Österreichs Antheil an der deutschen Literatur des Mittelalters. 10. Wie erscheinen die Schweiz und ihre Bewohner nach den Schilderungen Hallers in den „Alpen?" 11. Wie schildert Klopstock seine Freunde im Odencyklus „Wingolf?" 12. Welche Gottheiten wirken im ersten Gesang des Aeneis von Vergil auf Aeneas ein? 13. Welche Begebenheiten gehen dem ersten Auftritte von Lessings „Minna von Barnhelm" vorher? 14. Der Graf Appiani in Lessings „Emilia Galotti." Dr. Toischer.
VII. Classe.
1. Was ist von dem Spruche zu halten: „ubi bene, ibi patria?" 2. Woraus erklärt sich die Überlegenheit Europas über die übrigen Erdtheile? 3. Welchen Einfluss auf Göthe übte der Verkehr mit Herder in Strassburg? 4. a) Die Vision in Goethes Gedicht „Ilmenau." b) Gedankengang und Bedeutung von Goethes Gedicht „der Wanderer." 5. Wie der Herr, so der Knecht (nach Beispielen aus Goethes „Götz von Berlichingen"). 6. Bedeutung der beiden Monologe im 1. Aufzuge von Goethes „Iphigenie auf Tauris" für die Exposition des Dramas. 7. Krankheit und Genesung des Orest („Iphigenie." III. Aufzug.) 8. „Aus der Kräfte schön vereintem Streben hebt sich, wirkend erst, das wahre Leben." 9. Ist Antonio in Goethes „Torquato Tasso" ein edler oder unedler Charakter? 10. „Wer den Besten seiner Zeit genug gethan, der hat gelebt für alle Zeiten." 11. Durch welche Mittel sucht die Gräfin Terzky den Wallenstein zu dem entscheidenden Schritte zu bewegen. 12. „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen!" 13. Warum wenden wir im „Wallenstein" besonders dem Max Piccolomini unsere Sympathie zu? 14. Honestum est laudari a laudato viro. Strohschneider.
**VIII.
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