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A to vše, co jsem tehdy v mladých dnech — je to už dávno — spatřil ze svého vysokého sedátka na kameni nad Křížovou ulicí tam nahoře, to vše umělec svým geniálním rukopisem věrně zachytil ve svém nádherném díle, a nyní to září z krásného rámu jako líbezná vánoční pohádka dolů na mě a na stůl, u něhož píšu tyto vzpomínkové řádky. Zřídil jsem si tu malý domácí oltář pro své domovské pobožnosti a oltářní obraz k němu dodal mistr Ditz — —
Nyní bych chtěl milého Pána Boha snažně poprosit, aby mě, bude-li mu libo, nechal ještě nějakou dobu putovat ve světle pozemském. Pro každý případ však chci hned stanovit, že Ditzovo mistrovské dílo přejde brzy po mém odchodu z jeviště života do vlastnictví města Lokete, aby je ctění otcové města ve své pokladnici bezpečně a důstojně opatrovali pro příští pokolení! Tak, a tím jsem si sundal jednu starost z krku a milému městu svého mládí jsem dal malý vánoční dárek, byť darovaný jen na dohled:
auf die liebe Stadt hinabgeschaut: auf die gute alte Realschule, aus der ich später meinen Flug in die Welt unternahm, und ihren runden Schulturm, als getreues Wächterpaar am Stadteingange, dahinter auf dem rauh- und altersschwarzen Poserturm und die vielen Giebel und Dächer der altehrwürdigen Bürgerhäuser. Mitten aber im Gesichtsfelde ragt auf luftiger Felsenhöhe das herrliche „alte Schloß" mit seinen uralten, wettertrotzigen Steintürmen und roten Ziegeldächern über die Stadt empor, und rechter Hand drunten, zieht die grüne Eger ihren Bogen um Burg und Stadt und verschwindet unter dem kühnen Bau der Kettenbrücke. Und jenseits der Häuser und Türme erhebt sich der waldgekrönte Robitschberg, über dem ich als blondbeschopftes Studentlein nach beendigtem Schultage wohl viele tausendmale auf leichten Sohlen heimwärts eilte, ins Vaterhaus des Krudumdorfes. Ueber dem Ganzen aber leuchtet der Heimathimmel mit ziehenden Wolken und blauen Durchblicken so lieblich auf das herrliche Schauspiel herab, daß sich das Auge nur schwer hinweg zu wenden vermag — —
Und all dies, was ich damals in jungen Tagen — es ist dies schon lange her — von meinem Hochsitze auf dem Stein über der Kreuzstraße droben erschaut, all dies hat der Künstler in seiner herrlichen Schöpfung mit genialer Hand getreulich festgehalten, und jetzt strahlt es aus schöner Umrahmung wie ein holdes Weihnachtsmärchen herab auf mich und auf den Tisch, an dem ich diese Erinnerungszeilen niederschreibe. Ich habe mir da einen kleinen Hochaltar für meine Heimatandachten errichtet und das Altarbild dazu hat Meister Ditz geliefert — —
Nun möchte ich wohl den lieben Herrgott recht sehr bitten, mich, wenn es ihm gefällt, noch einige Zeit im Erdenlichte wandeln zu lassen. Für alle Fälle aber will ich es hiermit gleich feststellen, daß Ditzens Meisterwerk alsbald nach meinem Abgange von der Lebensbühne in das Eigentum der Stadt Elbogen übergeht, auf das die verehrlichen Stadtväter es in ihrer Schatzkammer den kommenden Geschlechtern sicher und würdig aufbewahren mögen! So, und damit habe ich mir eine Sorge vom Halse geschafft und der lieben Stadt meiner Jugend ein kleines Christgeschenk, wenn auch auf Sicht
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