Schlaggenwälder Heimatbrief — Folge 177
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Milí krajané! Vzpomínky, vděčnost i pohled na dnešní svět

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Hlavní břemeno odříkání se nakládá na důchodce a válečné oběti. Vyrovnání životních nákladů zvýšením důchodů jde velmi ztěžka. Mzdy se zvyšují jen nepatrně, ale zdražování se nebrzdí. Dalo by se zaznamenat ještě mnoho negativního. Přesto máme být vděční, že mír v naší životní oblasti zůstává zachován. Kéž zachmuřené politické mraky přejdou a hřmění, které k nám doléhá z východu, nás nevyděsí. I tam je mír životní nutností.

Návštěva předsedy Státní rady NDR Honeckera byla v uplynulých dnech v novinách hodně nafukována. Co vlastně bude moci dát německým lidem obou německých států? To málo je stejně nařízeno z Moskvy. Přesto by se nemělo poskytnout žádné lidské ulehčení. Vlastně je s podivem, jaký velký povyk se z této politické návštěvy dělá. Není snad právě on tím, kdo nese odpovědnost za rozkaz střílet a ostnatý drát? Ale tady je zase vidět: malý, který rozkaz vykoná, je v Salzgitteru veden jako zločinec. Zde je ale skvělé uctění. Člověk může být zvědavý, jaký státní dar mu bude předán. Nu, několik miliard už bylo, a další ještě od Západního Německa budou následovat.

Na závěr svých myšlenek bych chtěl všem krajanům vyslovit nejsrdečnější dík za dary na zachování Heimatbriefu a pro naše staré krajany. Zvláště bych chtěl znovu poděkovat za příspěvky k tvorbě tohoto listu. Můj osobní dík patří všem krajanům, kteří mi pogratulovali k mým narozeninám.

Richard Brummeissl

původní znění

diese Transporter ablassen. Die Sonne verdunkelt dabei. Aber auch da sind Staatsmänner beteiligt und darüber darf kein Kommentar abgegeben werden. Die an der Autobahn seit Jahrzehnten bepflanzten Grünflächen haben noch wenig Schaden durch die Abgase aufgezeigt. Also kommt die Verelendung der Wälder nur aus den Schornsteinen der Schlotbarone. Wie man gegen diese vorgeht, zeigte die Buschhaus-Affäre. Sollte da Herr Albrecht Mitverdiener sein? Nur die Presse und die Grünen haben da noch nicht recherchiert. Dieses Werk soll eben sobald wie möglich Kapital einbringen. Wohin steuern wir? Die Arbeitslosen werden nicht weniger. Streiks haben keinen Erfolg mehr, denn man ersetzt den Menschen durch einen Roboter. Die Arbeitsplätze werden wegrationalisiert und der Betrieb modernisiert. Dagegen kann auch eine Gewerkschaft nicht ankommen. Die Parteien hadern mit sich selber untereinander. Skandale sind an der Tagesordnung. Alle Staatenlenker wollen viele Erfolge vorzeigen und so wird die Zeit genutzt, um sein Image aufzuwerten. Die Wahlen sollen ja gesichert werden. Wahlversprechen wurden noch von niemanden eingehalten. Man ist schon froh, wenn ein Teil, und sei er noch so klein, erfüllt werden kann. So werden die steuerlichen versprochenen Erleichterungen bestimmt so lange hinausgeschoben, um sie dem Volke dann als ein Wahlgeschenk unterbreiten zu können. Stoltenberg weiß bestimmt, wie man so etwas macht. Opfer von dem kleinen niederen Volk zu verlangen ist billig, selbst will man das Einkommen in Form von Diätenerhöhung erzielen. Aber darüber möchte ich schweigen.

Man bürdet die Hauptlast des Verzichts den Rentnern und Kriegsopfern auf. Der Ausgleich der Lebenhaltungskosten durch Aufstockung der Rente ist sehr schleppend. Die Löhne werden nur geringfügig angehoben, aber die Teuerung nicht gebremst. Es ließe sich noch viel Negatives verzeichnen. Trotzdem sollen wir dankbar sein, daß der Frieden in unserem Lebensraum erhalten bleibt. Die trüben politischen Wolken mögen vorbeiziehen und das Grollen, das aus dem Osten herüberschallt, uns nicht verängstigen. Auch dort ist der Frieden eine Lebensnotwendigkeit.

Der Besuch des DDR-Staatsratsvorsitzenden Honecker wurde in den vergangenen Tagen in den Zeitungen sehr hochgespielt. Was wird er denn für die deutschen Menschen der beiden deutschen Staaten geben können? Das wenige ist eh von Moskau in Auftrag gegeben. Es dürften trotzdem keine menschlichen Erleichterungen gewährt werden. Eigentlich ist es verwunderlich, daß man ein so großes Geschrei um diesen politischen Besuch macht. Ist es denn nicht er, der den Schießbefehl und den Stacheldraht zu verantworten hat? Aber da sieht man es wieder, der kleine, der den Befehl ausführt, wird in Salzgitter als Verbrecher erfaßt. Aber hier gibt es eine großartige Ehrung. Man kann neugierig sein welches Staatsgeschenk überreicht wird. Nun einige Milliarden gab es schon und weitere werden von West-Germany noch folgen.

Zum Schluß meiner Gedanken möchte ich allen Landsleuten herzlichsten Dank für die Spenden zum Fortbestand des Heimatbriefes und für unsere alten Landsleute sagen. Besonders bedanken möchte ich mich wieder für die Beiträge zur Gestaltung dieses Blättchens. Mein persönlicher Dank gilt allen Landsleuten, die mir zu meinem Geburtstage gratuliert haben.

Richard Brummeissl

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Egerländer Gmoi z Mnichova zve na posvícenskou zábavu

Egerländer Gmoi z' München

Pozvánka na „posvícenský tanec" s lidovými dožínkami!

V sobotu 20. října 1984 v 19 hodin se ve velkém sále „Mathäser" — vchod z Zweigstraße — koná již řadu let známá a všude oblíbená „Eghalanda Kirwa". O lidové dožínkové slavnosti s tanci, písněmi a folklorními vystoupeními se postarají skupiny Egerland-Jugend a folklorní soubor Egerländer Gmoi z Mnichova. Přátelé pořádné egerlandské dechovky, kteří si rádi zatančí a zachovali si smysl pro lidovou pohodu, si jistě přijdou na své. Mladší návštěvníky, i ty, kteří by jimi ještě rádi byli, naladí rytmická kapela. Samozřejmě se opět uskuteční i velké losování o posvícenské husy. Účast v něm je zajištěna vstupenkou. — Vstupenky k číslovaným stolům: sál 12 DM, na galerii 8 DM lze zajistit u pana Ernsta Schultese, Haberlandstraße 3/II, 8000 München 60, tel. (089) 887265.

původní znění

Egerländer Gmoi z' München

Einladung zum „Kirchweih-Tanz" mit volkstümlichem Erntedank!

Am Samstag, dem 20. Oktober 1984, um 19 Uhr findet im großen Festsaal des „Mathäser" — Eingang Zweigstraße — die seit vielen Jahren bekannte und vielseits beliebte „Eghalanda Kirwa" statt. Den volkstümlichen Erntedank mit Tänzen, Liedern und Brauchtumseinlagen bestreiten die Gruppen der Egerland-Jugend und die Volkstumsgruppe der Egerländer Gmoi in München. Die Freunde einer zünftigen Egerländer Blasmusik, die gerne das Tanzbein schwingen und die sich den Sinn für volkstümliche Gemütlichkeit erhalten haben, werden sicher auf ihre Kosten kommen. Die jungen Besucher und die, die es noch sein wollen, wird eine Rhythmus-Kapelle in Stimmung bringen. Die große Verlosung von Kirchweihgänsen findet natürlich auch wieder statt. Die Teilnahme daran ist durch die Eintrittskarte gewährleistet. — Karten für numerierte Tische: Saal 12,— DM, auf der Galerie 8,— DM sind zu beziehen durch Ernst Schultes, Haberlandstraße 3/II, 8000 München 60, Tel. (089) 887265.

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