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Snad se mezi mými krajany ještě najde někdo, kdo si na tyto dvě příhody vzpomíná, a komu jsem svým vyprávěním udělala radost.
Hermine Walter, rozená Palm
dann begann es doch zu zeichnen, bald hinübersehend, bald sein Werk betrachtend. Plötzlich schien es ihm beim neuerlichen Aufschauen, als ob eine kleine dunkle Rauchfahne über dem weiter oben gelegenen Teil des Orts aufsteigen würde. Zunächst glaubte es an eine Täuschung und wollte weiterzeichnen, bis es dann doch genauer hinsah und erkennen mußte, daß aus einem Hausdach nun bereits schwarze Rauchwolken quollen. Da sprang der Bub auf, ließ Kühe Kühe sein und rannte laut schreiend den Hang hinunter nach Gfell. Immer wieder schrillte seine hohe Knabenstimme „Feier in Löissnatz!", und als er zur Dorfschmiede kam, hielt ihn der Schmied erschrocken und unsanft am Arm fest und fragte streng: „Is dös waua?". Da konnte das Kind nur noch mit seinem Kopf nicken, denn vom Laufen und dem gleichzeitigen Schreien waren aus dem schmächtigen Körper schon alle Kräfte gewichen. Der Schmied zog sogleich an dem Glockenstrang, daß es laut „Feuer" über das Dörfchen hallte. Alle seine Einwohner, die nur irgendwie konnten, rannten, um zu helfen. Aber bis sie den weiten Weg über die Felder die Senke herunter und wieder hinaufgeschafft hatten, war das Anwesen in Lessnitz völlig niedergebrannt. Die Helfer aus Schlaggenwald und den umliegenden Dörfern, die gleichzeitig angekommen waren, mußten ebenfalls erschüttert zusehen, wie die letzten Balken lodernd einstürzten. Indessen hatte sich das Kind auf Kühe und Weide besonnen und kehrte dorthin zurück. Während von der verkohlten Stätte in Lessnitz noch immer kleine Rauchfahnen aufstiegen, trug ein leiser Wind den Brandgeruch bis nach Gfell. Am Abend hörte man dann im Dorf, daß „da Lindna-Schousta-Huaf in Löissnatz bis aff d' Grundmauan ojebrennt is".
Vielleicht gibt es unter meinen Landsleuten noch jemand, der sich an diese beiden Begebenheiten erinnern kann, und dem ich mit meiner Erzählung eine Freude gemacht habe.
Hermine Walter, geb. Palm
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Ó domove, jak krásné byly tvé nivy!
„Ebnetteich" byl doma hezkým a oblíbeným koutkem. Měli jsme z něj radost. Čistá voda, stále nově přitékající z „Muckgrundteichů", nedávala vzniknout žádným původcům nemocí. — Tolik, co se dnes maže na kůži kvůli opalování, u nás tehdy nebylo zvykem.
O Heimat, wie schön waren deine Fluren!
Der „Ebnetteich" war daheim ein schönes und beliebtes Fleckchen gewesen. Wir hatten unsere Freude daran. Das saubere immer neu zufließende Wasser aus den „Muckgrundteichen" ließ keine Krankheitserreger aufkommen. — Soviel wie heute auf die Haut geschmiert wird, um zu bräunen, war bei uns nicht Brauch gewesen.
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