Mitteilungen**
Änderungen der Anschriften:
Barbara Gareis, 870 Aschaffenburg-Damm, Mühlstr. Hs.-Nr. 12.
Franz Hahn, 6 Frankfurt am Main, Bonames, Hugo Sinsheimer-Str. 76.
Karl Rippl, 6051 Dudenhofen, Feldbergstr. 20.
Werner Oertl, 6051 Dudenhofen, Feldbergstr. 22
Anna Heinzl, 611 Dieburg, Rheingaustr. 48, Postfach 1144, Tel. (06071) 23774.
Neue HB-Bezieher:
Veronika Soyka, 6251 Niederbrechen, Taunusstr. Hs.-Nr. 15 ü. Limburg an der Lahn. Durch die Familie Frisch in Weilburg-Ahrhausen.
Walter Lang, 34 Göttingen, Gronesintelweg Hs.-Nr. 11, auf Grund der Abmeldung der 2 Schlaggenwalder.
Gertrud Schröder, 6464 in Altenhaßlau, Freigericht, Vor der Au 47.
Eleonore Pechan, 6208 Bad Schwalbach, Listmannstr. Nr. 2.
Albine Muck, 643 Bad Hersfeld, U. der Stiegel 26.
Der Sohn von Frau Albine Muck, Josef Muck, geb. 1929, war bei seiner Mutter zu Besuch aus der alten Heimat. Er bat mich, alle seine Schulkameradinnen und Kameraden in der neuen Heimat zu grüßen. Sollte eine Schulkameradin oder ein Kamerad einmal einige Minuten Zeit haben, diesem Landsmann einen Gruß zu schicken, er würde sich bestimmt freuen. Unsere in der alten Heimat zurückgebliebenen Landsleute haben eine sehr große Freude über unseren Heimatbrief, wird auch dort gerne gelesen. Wie dieser allerdings in ihre Hände kommt, kann ich hier nicht bekanntgeben. Ich freue mich mit ihnen, daß von hier aus ein bißchen Freude zu ihnen gelangt.
Besonderer Dank!
Ich möchte Landsmann Bäckermeister Josef Rippl in 857 Pegnitz ganz besonders ein Dankeschön für seine großartigen Spendenbeträge für den Heimatbrief sagen. Ihm ist es mit zu verdanken, daß es mir im Anfang möglich war, die Herausgabe finanziell zu verkraften.
Eine Bitte an unsere Töppeleser Landsleute!
Viele Töppeleser fragen weshalb nie etwas aus ihrer Heimatgemeinde im HB veröffentlicht wird. Liebe Töppeleser, ich habe schon oftmals persönlich mir bekannte Landsleute gebeten, doch etwas vom dörflichen Geschehen von dem so schön gelegenen Ort einzuschicken. Es lag bisher nicht an mir, daß im HB nichts gedruckt werden konnte. Ich selbst kenne zwar den Ort sehr gut, aber davon zu erzählen weiß ich nur, wie oft ich zu jeder Jahreszeit vom Bahnhof ab nach Karlsbad zur Arbeit gefahren bin. Auch die Porzellanfabrik ist mir in guter Erinnerung, denn in den Schulferien habe ich oftmals das Mittagesen von Schlaggenwald zur Fabrik gebracht. Dieser Weg machte mir stets Freude und ich bin ihn allezeit gerne gegangen. Das Mittagläuten, das eine Frau — Name ist mir unbekannt — besorgte, höre ich noch heute in mir nachklingen. Ich sehe sie immer noch in der Mitte des kleinen Raumes stehen und kräftig an dem Glockenseil ziehen.. Es müßte doch ein Töppeleser da sein, der aus seiner Jugendzeit manche Schilderungen geben kann. Ich bin immer sehr dankbar, daß unser Gfeller Dichter, Landsmann Heinrich Heß, so viele nette Geschichten und Berichte im Heimatbrief bringt. Leider ist er jetzt etwas verschnupft, weil seine Berichte etwas frisiert worden sind, wofür ich aber leider nichts kann. Lieber Heinrich, bitte sei mir nicht mehr böse, ich werde in Zukunft etwas aufmerksamer den Druckstock beachten. Ich hoffe bis zum nächsten HB wieder einen schönen Beitrag von Dir zu erhalten. Dafür sage ich Dir jetzt schon vielen Dank und „Vergelt's Gott". Auch wünsche ich Dir auf diesem Wege recht viel Gesundheit.
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