Schlaggenwälder Heimatbrief — Folge 131
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O stáří

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über

Die Alten

Wirst ålt, kriegst lauter Mäckala.
Döi Baa wern dünn wie Stäckala
u aa im Hirn, da håst aa Surrn,
wöi wenn döi Maikäfer schnurrn.

Döi Stimm fängt å(n) za quern u quackln
und in Knö'an kriegst as Schnackln.
Döi Finger knacken — 's fahlt hålt's Schmålz,
für'n Måg'n brauchst nex wie Pullrichsalz.

Am Kopf håst blouß nuch fufzig Hoar,
und döi wern wenger jedes Joahr.
Da(n) gånza Schöi(n)heit, döi ist weg,
ner blouß am Bauch dou blöiht der Speck.

's Höiern und Seh'gn wird a niat besser,
döi Hühneraug'n blouß, döi wern gröißer
und schöner wird a da(n) Gebiß
so båld's beim Zåhnarzt g'wesen bist.

Doch flößt a Glaserl Bier u Wein
an ålten Leit'n Stimmung ei(n),
es Altsa(n) kennt a Lust u Scherz,
is jung gebliebn — da(n) Gurgel u da(n) Herz.

Anna Neidhart, Auerbach

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Přehled darů

Spendennachweis:

Emanuel Weiß und
Josef Kraus, Garmisch Partenkirchen — DM 5,60
Johanna Sonntag, Mainaschaff — 3,—
Richard Langhammer, Friedberg — 20,—
Karl Hanika, Darmstadt — 1,20
Erich Rauscher, Niedereschbach — 9,—
Ernestine Müller, Herbornseel — 10,—
Gustav Hanika, Herdecke — 2,—
Maria Kuhn, Marbach — 11,20
Anna Ehret, Lohr a. M. — 2,—
Karl Schuster, Neu-Gablonz — 20,—

84,—
Bestand nach HB 130 — 597,70

681,70
ab Weihnachts-Aktion — 355,—
Jetziger Bestand — Summe 326,70

Eine Spende von 10,— DM für den † Lm. Kastl aus Poschitzau ging ein ohne Absenderangabe. Dem Poststempel nach zu urteilen nehme ich an, daß es Frau Stadtler aus Mainflingen sein könnte.

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