Schlaggenwälder Heimatbrief — Folge 120
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Památník mrtvým z domoviny na hřbitově v Auerbachu

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gebührt.

An Gedenktagen und zu festlichen Anlässen wird bei der Gedenkstätte eine Opferbüchse aufgestellt. Von den freiwilligen Gaben werden die Kosten gedeckt, die durch die Erhaltung und Pflege der Gedenkstätte entstehen. Der Spendenerlös sowie die Ausgaben für die Erhaltung und Pflege der Gedenkstätte werden von Landsmann Toni Hofmann registriert bzw. verwaltet.

Jeder von uns, der nach Auerbach kommt, sollte auch den Friedhof besuchen, um an der Gedenkstätte für die verstorbenen Landsleute einige Minuten zu verweilen. Schon viele von uns haben sich hier Erbauung und Trost geholt. Am Friedhof selbst ruhen bereits 16 Landsleute aus unserer Heimat.

Bevor wir den Auerbacher Friedhof verlassen, betreten wir die Friedhofskirche, in der seit dem Schlaggenwalder Treffen 1967 auch das gerettete und renovierte Gfeller Dorfkreuz wieder einen würdigen Platz gefunden hat. Ein Bericht mit Bild über das Gfeller Dorfkreuz in der Auerbacher Friedhofskirche folgt im nächsten Heft.

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