Schlaggenwälder Heimatbrief — Folge 111
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Dělnický tělocvičný a pěvecký spolek „Eintracht" v Horním Slavkově (Schlaggenwald)

Die im Jahre 1935 erstmals ausgetragene Bezirksmeisterschaft konnte der Schlaggenwalder Verein mit folgender Mannschaft erringen: Hundhammer Josef (gefallen), Heinek Franz, Kratschmann Anton, Rößler Hans und Eckl Fritz. Es war dies ein recht erfreulicher Sieg, der den hohen Leistungsstand der Schlaggenwalder Turner bewies. Mit der gleichen Mannschaft belegte der Arbeiter-Turnverein Schlaggenwald bei der Kreismeisterschaft 1936 den dritten Platz. (Fortsetzung folgt)

Hledají se všichni nositelé jména MARTERER

Alle Namensträger MARTERER gesucht

Der Name Marterer kann schon im 14. Jahrhundert in Württemberg nachgewiesen werden. In unserer Heimat war der Name besonders in und um Schlaggenwald verbreitet, so daß sich eine Verwandtschaft unter den Egerländer Marterer zumindest vermuten läßt. Wer hilft uns bei der Erfassung mit, alle Hinweise dazu in Gegenwart und Vergangenheit zusammenzustellen? Geleitet wird diese Suchaktion von unserem Landsmann Herbert Schneider, dem rührigen Leiter der Sammelstelle Egerländer Ahnenlisten, 717 Schwäbisch Hall, Karlsbader Weg 13 (Konto bei der Kreissparkasse 11377), der schon zahlreiche solcher Erfassungen mit Erfolg durchgeführt hat. Auch im „Jahrbuch der Egerländer 1967" ist aus seiner Feder ein wertvoller Beitrag über die Familienforschung im Egerland enthalten. Liebe Landsleute, helft mit, unsere heimatliche Tätigkeit weiterhin gut zu erfüllen. Seit 1963 liegen heute (Juli 1966) schon 670 Abschriften aus Egerländer Ahnentafeln vor, eine Bestätigung und ein „Glück auf!" für unser „Eghalanda halts Enk zomm"!

Upozornění ohledně dokladů o sociálním pojištění

Mahnung wegen Versicherungsunterlagen

Unsere Heimatzeitungen mahnten vor kurzem in dankenswerter Weise an die Beschaffung von Versicherungsunterlagen für unsere Landsleute aus der CSSR. Dabei wurde erwähnt, daß in der CSSR daran gedacht sei, demnächst nicht verbrauchte Versicherungsunterlagen von Personen zu vernichten, die 1889 und früher geboren sind. Dies rechtfertige die Mahnung an alle sudetendeutschen Versicherten, die bis heute noch nicht an ihre in der CSSR zurückgebliebenen Sozialversicherungsunterlagen gedacht haben, sich zu melden. Die richtige Anschrift, an die sich alle vertriebenen Sudetendeutschen in solchen Anliegen wenden müssen, lautet

Arbeitsausschuß Sozialversicherung e. V.
8 München 13, Konradstraße 4

Der Arbeitsausschuß Sozialversicherung steht mit den in Betracht kommenden Stellen seit über 15 Jahren in regelmäßiger Verbindung und hat solche Unterlagen bereits für eine halbe Million sudetendeutscher Versicherter besorgt. Wer diese Versicherungsunterlagen bis heute noch nicht bestellt hat, sollte sich deshalb im eigenen Interesse unverzüglich an den Arbeitsausschuß Sozialversicherung in München wenden. Sonstige Stellen anzuschreiben würde bedeuten, das gleiche Ziel erst auf Umwegen und mit Verzögerungen zu erreichen, was sicherlich nicht im Sinne der berechtigten Personen liegt. Josef Salomon

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