Vom guten Ruf der Schlaggenwalder Bürgerschule
[obr] Lehrer und Lehrerinnen (sowie Lehrersfrauen) von Schlaggenwald und Umgebung anläßlich einer Lehrerrunde in der Pinge im Jahre 1908
Das Bild zeigt von links nach rechts:
Vorn liegend: Prosch und Stöbrich.
1. Reihe sitzend: Dotzauer, Frau Sturm, Kletetschka, Glasauer, Frau Fischer, Schilhabl, Frau Schmidt, Frau Bergauer (Schönfeld).
2. Reihe stehend: Frank (Schönfeld), Fischer, Knaut (Schönfeld), Boser, Keylwerth, Goth, Gertner (Schönfeld), Frau Jordan (Schönfeld), Jordan (Schönfeld), Bergauer (Schönfeld), Enderle (Poschitzau).
3. Reihe oben: Kollert (Rabensgrün), Sturm, Schmidt, Pampl (Schönfeld), Michler (Schönfeld).
Aus eigener Erfahrung hat unser Heimatfreund Franz Schuster aus Töppeles in seinem Bericht im letzten Heimatbrief, Folge 110, auf Seite 17—19, der Schlaggenwalder Knaben-Bürgerschule und ihrem Lehrkörper der Jahre 1911 bis 1914 ein großes Lob ausgestellt. Die zwei Bilder auf dieser und der nächsten Seite zeigen uns die Lehrer und Lehrerinnen, die um die genannte Zeit an beiden Schlaggenwalder Schulen tätig waren. Ihre Namen sind uns allen in Erinnerung geblieben, da mehrere Generationen der Schlaggenwalder und zum Teil auch auswärtige Kinder von ihnen unterrichtet wurden.
Was nun den guten Ruf der Schlaggenwalder Knaben-Bürgerschule betrifft, so können wir ihn mit vollem Recht auf eine größere Zeitspanne und auch auf die Mädchen-Bürgerschule ausdehnen, da beide Schulen jahrzehntelang einen erstklassigen Lehrkörper aufzuweisen hatten. Unter dem Titel „Das Schulwesen in Schlaggenwald" habe ich 1959 in den HB-Folgen 65, 66 und 67 sehr eingehend über die Entwicklung des Schulwesens in
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