Unser Heimatbrief im Urteil der Leser
Nachstehend bringe ich einige Ausschnitte aus begeisterten Zuschriften, die nach dem Versand des Weihnachtsheftes bei mir eingingen:
„Der Weihnachts-Heimatbrief ist eingetroffen und wie die anderen Ausgaben im laufenden Jahr eine besondere Klasse. Essen und Trinken wird eingestellt, denn erst muß der Heimatbrief gelesen werden. Daß hierbei oft die Tränen kommen, ist verständlich, denn der Heimatbrief ersetzt uns einen Teil Heimat, die wir nie vergessen können . . ."
M. J., Hannover
„Ich habe gerade Stollen gebacken, als der Heimatbrief bei uns ankam. Ich hatte fest vor, nicht hineinzuschauen, bis ich fertig bin. Doch der Heimatbrief war stärker als ich. Nur die Überschriften schnell lesen, aber dabei blieb es nicht. Kurz und gut, ein Stollen ist mir angebrannt. Der Heimatbrief ist halt immer so schön."
A. E., Frankfurt am Main
„Das Weihnachtsheft habe ich gleich nach Erhalt von vorne bis hinten durchgelesen. Das Rätsel machte mir viel Spaß. Ich freue mich immer, wenn der Postbote den Heimatbrief bringt. Da lasse ich alles liegen und stehen und blättere ihn durch."
F. K., Krottensee
„Wie gern sind wir doch in das Silberbachtal oder zum Krudum gewandert und haben dort im Winter schöne Skitouren gemacht. Das Titelbild des Weihnachtsheftes hat diese Erinnerungen wieder wachgerufen . . .".
R. H., Opladen
„Wenn ich vom Dienst nach Hause komme und meine Frau sagt: „Der Heimatbrief ist eingetroffen", dann bleibt alles andere liegen, um zuerst einen Blick in die neue Ausgabe unseres HB zu werfen. Selbst die Tageszeitung wird dann stiefmütterlich behandelt."
T. M., Horrheim
„Wir freuen uns immer, wenn der Heimatbrief ins Haus geflattert kommt. Jeder will ihn zuerst lesen. Sogar mein Mann beteiligt sich daran, obwohl er kein Schlaggenwalder ist, sondern von Landsberg a. d. Warthe stammt."
H. St., Darmstadt
„Im letzten Heimatbrief hat mich der Anblick des lieben, alten Kreuzer-Häusels, das ich aus fernsten Kindheitstagen kenne, besonders berührt."
D. K., Wien
Schon diese wenigen Urteile sind ein überzeugender Beweis dafür, wie beliebt unser Heimatblatt ist und mit welcher Sehnsucht auf jede neue Ausgabe gewartet wird, um wieder etwas über die alte Heimat und unsere Landsleute zu erfahren. „Es ist für mich immer ein Festtag, wenn der HB eintrifft", schreibt eine Landsmännin. Besser könnte die Notwendigkeit unseres Heimatbriefes kaum zum Ausdruck gebracht werden. Am stärksten ergriffen haben mich die Worte einer älteren, alleinstehenden Landsmännin: „. . . seit der Heimatbrief zu mir kommt, fühle ich mich nicht mehr einsam und verlassen". — Helft daher alle mit, auch die noch abseits stehenden Landsleute als Bezieher für den Schlaggenwalder Heimatbrief zu gewinnen.
M.
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