Den hl. Johannes auf der Flutbach=Brücke
beim Café Reinhold zeigt das obige Bild ganz rechts im Vordergrund. Die Blickrichtung geht von der Brücke aus zum Gebäude der ehemaligen Spenglerei Gröschl (Haus Nr. 233). Das Rubesch-Haus (Bäckerei Gareis), das oberhalb des Gröschl-Hauses stand, ist vom Erdboden verschwunden. Kein Brunnen, kein Garten ist mehr zu sehen, nur Erdmassen, auf denen das Unkraut wuchert. Ein alter und bekannter Winkel von Schlaggenwald gehört der Vergangenheit an. So stirbt eine deutsche Bergstadt mit einer reichen Geschichte mitten im Herzen Europas! Eine Bergstadt, die nicht unter der tschechischen Bezeichnung „Horni Slavkov", sondern unter dem deutschen Namen „Schlaggenwald" durch deutsche Zinngießer und später durch deutsche Porzelliner in der Welt bekannt wurde.
Die Schallplatte mit den k. u. k. Regimentsmärschen unserer Heimat
ist erschienen. Gespielt werden im alt-österreichischen Rhythmus von erstklassigen sudetendeutschen Berufsmusikern unter Leitung des sudetendeutschen Kapellmeisters Max Höll die Märsche der Infanterieregimenter Nr. 1, Nr. 42, Nr. 54, Nr. 73, Nr. 74, Nr. 92, Nr. 93, Nr. 94 und Nr. 99. Erstmalig erscheinen diese Militärmärsche geschlossen und komplett wiedergegeben auf einer Langspielplatte, Durchmesser 25 cm, Preis incl. Versandspesen 15,50 DM. Bestellungen sind zu richten an den Verlag Schlaggenwalder Heimatbrief R. Marterer, 852 Erlangen, Zeppelinstraße 40.
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