Schlaggenwälder Heimatbrief — Folge 85
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Důležitá sdělení – nedoplatky, kalendáře, rodopis a další zprávy z domova

Wichtige Nachrichten, bitte beachten!

Poschitzau und Stirn ohne HB-Rückstände. Zum ersten Mal haben die Potschitzauer HB-Bezieher keine Bezugsgebühren-Rückstände. Die Stirner HB-Bezieher stehen schon zum zweiten Mal an der Spitze der pünktlichen Bezahler. So erfreulich diese Mitteilung ist und so dankbar ich den Poschitzauer und Stirner Landsleuten bin, so unerfreulich ist die Tatsache, daß am 10. 4. 1962 noch 203 Hefte unseres Heimatblattes nicht bezahlt waren, und zwar von:

Schlaggenwald 144 Hefte
Gfell 9 „
Leßnitz 3 „
Müllersgrün 1 „
Poschitzau 0 „
Rabensgrün 5 „
Übertrag 162 Hefte

Übertrag 162 Hefte
Schönwehr 2 „
Stirn 0 „
Töppeles 5 „
Ziegelhütten 2 „
Österreich 13 „
übriges Ausland 19 „
zusammen 203 Hefte

Wenn 10 Bezieher mit der Bezahlung im Rückstand bleiben, so läßt sich das verkraften, wenn aber 100 Bezieher die Bezahlung „übersehen", so ist das eine Gefahr für den Bestand unseres Heimatblattes. Die säumigen Zahler mögen daran denken, daß ich den Druck, die Bildklischees, die Umschläge und Briefmarken für mehrere Hundert Hefte sofort bezahlen muß.

Auch für 30 Kalender steht die Bezugsgebühr noch aus. Von den 50 unbezahlten Egerländer Kalendern 1962 wurden auf Grund meiner Mahnung im letzten HB inzwischen 20 bezahlt. Doch für 30 Kalender steht noch immer die Bezugsgebühr aus. Ich erinnere daher die säumigen Zahler heute noch einmal daran, den kleinen Betrag von 2,50 DM umgehend zu überweisen. Seid doch nicht gar so gleichgültig und vergeßlich. Ldm. Otto, der die Kalender verschickt hat, mußte ja schon vor Monaten mit dem Verlag abrechnen.

Egerländer Familiengeschichtsforschung. Der Bundeswart für Egerländer Familiengeschichtsforschung, Ldm. Adolf Fischer, 84 Regensburg, Bogenstraße 35, ruft alle Egerländer Familiengeschichtsforscher zur Mitarbeit auf. Wer auf diesem Gebiet tätig ist, wird gebeten, sich mit Ldm. Fischer in Verbindung zu setzen, der gern nähere Auskünfte über die Art der Mitarbeit erteilt. Vor allem soll die Jugend immer wieder darauf hingewiesen werden, daß der Ahnen-Nachweis der beste Heimat-Nachweis ist. Es wäre wünschenswert, wenn sich auch für den Schlaggenwalder Ortsbereich und darüber hinaus für den ganzen Schlaggenwalder Kirchsprengel ein Landsmann finden würde, der sich mit der Herkunft unserer örtlichen Familiennamen und mit der Familienforschung

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