Schlaggenwälder Heimatbrief — červen / červenec 2012
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Oznámení

Mitteilungen

Fotos mit heimatlichen Motiven gesucht, besonders aus der Zeit vor der Vertreibung. Bei Personen- und Gruppenaufnahmen, wie Schulklassen, Sport- und Vereinsfesten u.ä., bitte Namen, Anlaß und Datum vermerken. Rückgabe, falls erwünscht, wird zugesichert. Landsleute! Der Vorrat an Bildmaterial geht zur Neige. Ein gutes Foto sagt oft mehr als tausend Worte! Bevor so manch schöne Aufnahme untergeht, im Heimatbrief lebt sie weiter. Vielen Dank!

Heimatbücher zum ermäßigten Preis von 25,- Euro (ohne Porto) sind bei Lm. Heinrich Dilling (Tel.: 0 91 63 / 75 44) und über den Heimatbrief Tel.: 08 81 / 32 66) erhältlich.

Spenden: keine. Zuwendungen erbeten. Überweisungen auf Kto. 449 903 bei der Sparda-Bank München, BLZ 700 905 00. Vielen Dank im voraus.

Einsendeschluß für alle Beiträge und Nachrichten für den nächsten Schlaggenwalder Heimatbrief (4/2012, August-September) ist der 20. Juni 2012.

Z mládí ...

## Aus der Jugendzeit ...
[obr] Am unteren Turnplatz steht neben dem Gerätehaus eine Jungenmannschaft in „Dienstkleidung“ stramm. Die Buben im einzelnen, vorne links: Plaß Franz, rechts unbekannt; hintere Reihe v.l.: Erler Richard, Karpf Ernst, Gröschl Walter, unbekannt, Tauber Toni (etwas verdeckt). Die Aufnahme entstand im Jahre 1939/40. Foto: J. Roth

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Při sportu a hře ...

## Bei Sport und Spiel ...
[obr] Jugendgruppe am oberen Turnplatz, von links obere Reihe: Liema Erwin, Sommer Hansi, John Seff, Hörl Heinrich; Mitte: Richter Hermine, 2 unbekannt;
untere Reihe: Bachmann Marie, Stubner Trudi, Lenk Retti, unbekannt; dahinter: Dörfl „Schnåugas“.
Am rechten Bildrand oben ist im Hintergrund ein kleiner Teil des Schödlhofes sichtbar. Die Aufnahme entstand vmtl. im Jahre 1939. Foto: J. Roth

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Vyrváno zapomnění ...

## Dem Vergessen entrissen ...
[obr] Um den Gedenkstein des Turnvaters Jahn am unteren Turnplatz lagern Jungmannen in zeitgemäßer Uniform. Das Bild entstand vmtl. im Jahre 1938/39. Wenig später „schlug die Trommel zum Streite ...“ So mancher von den Buben ist im Krieg geblieben oder wurde verwundet. Jeweils von links, vorne: John Hermann und Reinhold Kurt; dahinter Neubauer Erwin (halb verdeckt), Tauber Toni, Liema Erwin, unbekannt (Mitte), Novotny Walter, daneben unbekannt; oben stehend John Seff und Bachmamm Franz. Foto: Roth Seff

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Vzpomínky ...

## Erinnerungen ...
[obr] Kinderfestzug in der Neustadt (1939?) – Die Bubentruppe mit Pappehut, angeführt vom forschen Hauptmann, marschiert im Gleichschritt zum Marktplatz. Am Trottoir (links) Frau Schindler als junge Mama im feschen Dirndlkleid mit Kinderwagen, daneben andere Zuschauerinnen. Foto: Heini Fischer

Spruchecke:

„Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben,
sondern es ist viel, was wir nicht nützen.“
Seneca (4 v. Chr. – 65 n. Chr.),
röm. Politiker, Dichter und Philosoph

Schriftleiter: Franz Pöttig, Eichtweide 47,
82362 Weilheim i. OB, Tel.: 08 81 / 32 66

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Koutek citátů

Spruchecke:

„Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben,
sondern es ist viel, was wir nicht nützen.“
Seneca (4 v. Chr. – 65 n. Chr.),
röm. Politiker, Dichter und Philosoph

Schriftleiter: Franz Pöttig, Eichtweide 47,
82362 Weilheim i. OB, Tel.: 08 81 / 32 66

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