Schlaggenwälder Heimatbrief — duben / květen 2014
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Něco málo pro pobavení

„Wöi gäihts da, Girch?" – „Gout!" – „Wöi stäiht as Kurn?" – „Gånz gout, ich kua niat kloogn." – „U di Roubm?" – „Niat schlecht." – „Woos is mit die Pfaa?" – „Gsund sans, Gott sei Dånk." – „U di Köih?" – „Aah." – „Wöi san d'Schweinla?" – „Schöi fett wer(dns." – Pause – „U woos mecht dei(n Wei(b ...?"

Ba da Nannl logiern Summafrischla, a Ehepåar. Es gföllt nan suaweit gånz gout im Zimmer, nua as „Örtchen" is in Huaf neman Stool, u Potschamberl gitts aah kaans. Da Gåst reklamiert. D'Nannl bringt nåuch ra Waal a laara Literflåschn. Da Gåst is niat recht zafriedn, maant owa, daß's für ih(n zua Nåut schu gaang, owa woos is mit seina Frau? Nannl: „Für döi håbm ma an Tröichta."

Redensarten – wöi ma hålt sua gredt håut: Wenn
– eine(r unordentlich angezogen war: Du bist a richtighs Gschoppranol!
– der Unterrock hervorschaute: Da Untaruack guggert,
– man um Gottes Beistand bat: Dåu håm sa ålla Haaligha uagröift,
– Not eingetreten war: Dåu is da Bråutkurb häicha ghängt,
– man sich geeinigt hatte: Sie san håndlsaans wuan,
– einer mich rempelt: Er gitt ma an Hiatza,
– einer hastig zu- u. um sich greift: Der is wöi da haaligha Rippsråpps, der in Himml d' Mais zåmmfängt,
– jemand alles durcheinanderbringt: Dea mecht an Kuddlmuddl,
– es einem schlecht geht: Dian gäihts nåß nei,
– am Verstand zu zweifeln ist: Håuts dich a bissl?
Låu mas füa heint goutsei, gella?

As nächsta Mål gäihts weita!

Wir gratulieren recht herzlich zum Geburtstag und wünschen Gesundheit und Glück zum
94. am 2.5. Alois Brandl, Wohnstift „Am Tiergarten", Apt. 21001, Bingstr. 30, 90480 Nürnberg. – 92. am 3.5. Anna Žaludko (Köhler), Ležnicka ulice 112, CZ-35731 Horní Slavkov. – 90. am 23.5. Hermine Winkler (Steinwasser/Leß), Buchenweg 4, 39365 Eilsleben. – 88. am 27.4. Anni Schams (Stark, Posch), Züricher Str. 170, 81476 München. – 87. am 21.5. Felix Schöbl, Stollestr. 39, 01159 Dresden. – 87. am 24.5. Anton Schnappauf, Sandstr. 22, 92718 Schirmitz. – 86. am 5.6. Marianne Kipphan (Wrba), Bahnhofstr. 12, 74906 Bad Rappenau. – 85. am 29.5. Eugenia Pirkl (Jessl, Gf), Birkastr. 4, 92655 Grafenwöhr. – 84. am 6.5. Ewald Weinhart (Gf), Sudetenstr. 1, 87672 Roßhaupten. – 82. am 9.4. Charlotte Kastner-Berkel (Gareis), Mozartstr. 6, 67105 Schifferstadt. – 82. am 6.6. Ernestine Hackenberg (Wawersich), Hinter Lahneck 43, 56112 Lahnstein. – 76. am 6.5. Herta Guhl (Kohout), Sandgasse 169, 93057 Regensburg. – 74. am 12.4. Hans Pöttig, Black&Decker-Str. 19, 65510 Idstein. – 73. am 6.4. Werner Stark, V.-Stauffenberg-Str. 7, 63179 Obertshausen. – 71. am 7.4. Krista Bednariková (Turba), Poštovní 753/30/9, CZ-35731 Horní Slavkov.
Alle Angaben ohne Gewähr, da Veränderungen der persönlichen Verhältnisse (Ableben, Umzug u.a.) dem Heimatbrief oftmals nicht oder verspätet mitgeteilt werden und andere Lebenszeichen fehlen. Ich bitte um Verständnis, daß die Namen und Geburtstage auf die im Verlagsverzeichnis genannten Bezieher (nebst Angehörigen) und Jubiläen beschränkt sind.

Sterbefälle wurden nicht mitgeteilt.

Landsleute! Sorgt bitte dafür, daß alle Sterbenachrichten auch dem Heimatbrief mitgeteilt werden. Dabei ist es unerheblich, ob die verstorbene Person Bezieher des Heimatbriefes oder im Register der Geburtstage genannt war. Es sollte nicht vorkommen, daß in der Geburtstagsliste, oftmals noch nach Jahr und Tag, bereits Verstorbene aufgeführt sind.

Blahopřejeme k narozeninám

Wir gratulieren recht herzlich zum Geburtstag und wünschen Gesundheit und Glück zum
94. am 2.5. Alois Brandl, Wohnstift „Am Tiergarten", Apt. 21001, Bingstr. 30, 90480 Nürnberg. – 92. am 3.5. Anna Žaludko (Köhler), Ležnicka ulice 112, CZ-35731 Horní Slavkov. – 90. am 23.5. Hermine Winkler (Steinwasser/Leß), Buchenweg 4, 39365 Eilsleben. – 88. am 27.4. Anni Schams (Stark, Posch), Züricher Str. 170, 81476 München. – 87. am 21.5. Felix Schöbl, Stollestr. 39, 01159 Dresden. – 87. am 24.5. Anton Schnappauf, Sandstr. 22, 92718 Schirmitz. – 86. am 5.6. Marianne Kipphan (Wrba), Bahnhofstr. 12, 74906 Bad Rappenau. – 85. am 29.5. Eugenia Pirkl (Jessl, Gf), Birkastr. 4, 92655 Grafenwöhr. – 84. am 6.5. Ewald Weinhart (Gf), Sudetenstr. 1, 87672 Roßhaupten. – 82. am 9.4. Charlotte Kastner-Berkel (Gareis), Mozartstr. 6, 67105 Schifferstadt. – 82. am 6.6. Ernestine Hackenberg (Wawersich), Hinter Lahneck 43, 56112 Lahnstein. – 76. am 6.5. Herta Guhl (Kohout), Sandgasse 169, 93057 Regensburg. – 74. am 12.4. Hans Pöttig, Black&Decker-Str. 19, 65510 Idstein. – 73. am 6.4. Werner Stark, V.-Stauffenberg-Str. 7, 63179 Obertshausen. – 71. am 7.4. Krista Bednariková (Turba), Poštovní 753/30/9, CZ-35731 Horní Slavkov.
Alle Angaben ohne Gewähr, da Veränderungen der persönlichen Verhältnisse (Ableben, Umzug u.a.) dem Heimatbrief oftmals nicht oder verspätet mitgeteilt werden und andere Lebenszeichen fehlen. Ich bitte um Verständnis, daß die Namen und Geburtstage auf die im Verlagsverzeichnis genannten Bezieher (nebst Angehörigen) und Jubiläen beschränkt sind.

Sterbefälle wurden nicht mitgeteilt.

Landsleute! Sorgt bitte dafür, daß alle Sterbenachrichten auch dem Heimatbrief mitgeteilt werden. Dabei ist es unerheblich, ob die verstorbene Person Bezieher des Heimatbriefes oder im Register der Geburtstage genannt war. Es sollte nicht vorkommen, daß in der Geburtstagsliste, oftmals noch nach Jahr und Tag, bereits Verstorbene aufgeführt sind.

Úmrtí

Sterbefälle wurden nicht mitgeteilt.

Landsleute! Sorgt bitte dafür, daß alle Sterbenachrichten auch dem Heimatbrief mitgeteilt werden. Dabei ist es unerheblich, ob die verstorbene Person Bezieher des Heimatbriefes oder im Register der Geburtstage genannt war. Es sollte nicht vorkommen, daß in der Geburtstagsliste, oftmals noch nach Jahr und Tag, bereits Verstorbene aufgeführt sind.

Svěřeno Stvořiteli...

## Dem Schöpfer anvertraut ...
Nun ist die Furche wohlgebaut,
das schwache Saatkorn anvertraut,
nun magst Du drüber walten.
Du, der Du über alles wachst
und aus den Körnchen Garben machst,
nun magst Du sie erhalten.

So öd und tot mir alles scheint,
wird's grün, eh man es nur vermeint,
nach einem warmen Regen.
Dann sind die Furchen alle glatt,
die jungen Saaten Blatt an Blatt
verkünden deinen Segen.

Die Krähe wandelt nun darauf
und sucht die nackten Würmer auf;
bald wird die Saat sie decken.
Dann kommt die Wachtel weit daher,
weit übers Land, weit übers Meer,
die Jungen drein zu hecken.

Und wenn Du unser dann gedenkst,
zur rechten Zeit uns Regen schenkst,
so wird die Ähre schossen.
Dann schütze sie durch deine Hut
vor Mäusen, Sturm und Wasserflut
und vor den bösen Schlossen.

So endlich wird das ganze Land
durch deine große Wunderhand
ein ausgedehnter Speicher.
Dann geht die liebe Ernte an,
dann mähet, wer nur mähen kann,
und alle werden reicher.

Das aber alles mußt Du tun,
der Mensch läßt nur das Saatkorn ruh'n,
Du magst darüber walten!
Erhör' des armen Landmanns Fleh'n,
laß Korn bei Korn im Keime geh'n,
daß wir die Frucht erhalten.

(Aus der Lobser Liederhandschrift)

Mitteilungen
Heimatbücher zum Preis von 25,– Euro (ohne Porto) sind bei Lm. Heinrich Dilling, Tel. 0 91 63 / 75 44 zu beziehen.

Sudetendeutscher Tag 2014. Das 65. Pfingsttreffen der Sudetendeutschen Volksgruppe findet am 7./8. Juni (Sa/So) wieder in der Fuggerstadt Augsburg statt. Leitwort: „Geschichte verstehen – Zukunft gestalten".
Am Pfingstsonntag bietet sich wieder eine günstige Gelegenheit, in der Egerlandhalle Landsleute, Freunde und Bekannte zu treffen und Veranstaltungen mit heimatlichem Bezug zu besuchen. Näheres bitte den Programmhinweisen in den Medien entnehmen.

Grußadresse. Unseren Müttern wünsche ich zu ihrem Ehrentag am Sonntag, dem 11. Mai, Wohlbefinden, Glück und viel Freude im Kreis ihrer Lieben. Den erkrankten Landsleuten möge recht bald Besserung und Genesung zuteil werden!

Spenden für den Heimatbrief: Marianne Graebel (Stark), Richmond, Kanada; Hilde Kadesch (Wirlitsch), Eltville; Hermann Knobloch, Augsburg; Anni Schams (Stark, Poschitzau), München. Besten Dank für die Zuwendung!

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Sudetendeutscher Tag 2014. Das 65. Pfingsttreffen der Sudetendeutschen Volksgruppe findet am 7./8. Juni (Sa/So) wieder in der Fuggerstadt Augsburg statt. Leitwort: „Geschichte verstehen – Zukunft gestalten".
Am Pfingstsonntag bietet sich wieder eine günstige Gelegenheit, in der Egerlandhalle Landsleute, Freunde und Bekannte zu treffen und Veranstaltungen mit heimatlichem Bezug zu besuchen. Näheres bitte den Programmhinweisen in den Medien entnehmen.

Grußadresse. Unseren Müttern wünsche ich zu ihrem Ehrentag am Sonntag, dem 11. Mai, Wohlbefinden, Glück und viel Freude im Kreis ihrer Lieben. Den erkrankten Landsleuten möge recht bald Besserung und Genesung zuteil werden!

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