[obr] (bez popisku) (notový zápis Bavorské hymny se sudetskou slokou)
Bayern-Hymne
Sudeten-Strophe
Text Sudetenstrophe: Hans Slezak
Gott mit Dir, du Land der Bayern, deutsche
Gott mit Dir, Su-de-ten- Volke, du der
Er- de, Vaterland! Ü-ber dei-nen wei-ten
Bayern vierter Stamm, das, vertrieben aus der
Gau-en ru-he sei-ne Segens- Hand!
Heimat, Bayern in die Ob-hut nahm!
Er be-hüte dei- ne Flu-ren, schir-me
Un-sre neue Heimat seg-ne, gnä-dig
dei-ner Städ-te Bau und er- halte dir die
auf die alte schau, darum bitten wir Dich,
Farben seines Himmels weiß und blau!
Herrgott, überm Himmel weiß und blau.
Der Bayerische Rundfunk sendet am Schluß seines ersten Programms um Mitternacht die erste Strophe der Bayernhymne, die vierte Strophe wird bei festlichen Veranstaltungen der Sudetendeutschen gesungen.
Die Bayerische Staatsregierung beschloß im Mai 2013, ab 2014 den jeweils zweiten Sonntag im September – heuer am 14.9. – als staatlichen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation zu begehen. Wie zu vernehmen ist, schließt sich das Bundesland Hessen dieser Regelung an. Auch die Große Koalition aus CDU, CSU, SPD will den besonderen Gedenktag einführen.
Hinweis: Auf die Angaben in unserem Heimatbuch auf den Seiten 391 ff. wird verwiesen. Man lese bitte nach! F.P.
[obr] (bez popisku) (inzerát nakladatelství s obálkou knihy Maria Loreto)
NEU! NEU! NEU! NEU!
Maria Loreto
von Elfriede Bidmon
Eine kleine Wallfahrt durch 350 Jahre Maria Loreto. Gnadenstätte im Egerland, Altkinsberg.
Auf 120 Seiten faßt die aus Altkinsberg stammende Autorin die Geschichte des Wallfahrtsortes sachkundig zusammen.
Aufgrund geschichtlicher Recherchen zeigt das Buch neue Erkenntnisse über den Bau der Heilig-Geist-Kirche auf.
120 Seiten, Paperbackeinband zum Preis von 9,95 Euro zzgl. Versandkosten.
ISBN 978-3-934679-53-5 Preußler-Bestellnummer: PR 1004
Bestellen Sie bitte bei:
Helmut Preußler · Verlag und Buchhandlung
Dagmarstraße 8 · 90482 Nürnberg · Tel. 09 11 / 9 54 78-18
Fax 09 11 / 54 24 86 · E-Mail: preussler-verlag@t-online.de
[obr] Wohn- und Bürogebäude von Lederfabrikant Franz Roßmeissl, Schlaggenwald Nr. 335/336.
Stattliches Wohn- und Bürogebäude von Franz Roßmeissl, Lederfabrikant, Schlaggenwald Nr. 335/336 an der Hauptstraße, die ansteigend zum Ortsteil Obere Gasse und weiter in Richtung Schönfeld führte. Das Anwesen befand sich schräg vis-à-vis von der Bergbrauerei Ernst Kirchner (am Anfang der Bräuhausgasse).
An der Straßenbrücke über die „Flout" endet die am Bachlauf einseitig entlangführende, etwa brusthohe Mauer, die von der Oberen Gasse her die Hauptstraße gegen den Bach abschirmte. Die Auffahrt im Vordergrund führte am Malzmühlendamm (Ortsteich) vorbei zu den Stadtteilen Seifertsgrün und „Af da Donna" und weiter zum Wiesental.
Die Aufnahme – ursprünglich als Postkarte vom 26.12.1916 versandt – stammt wahrscheinlich aus der Zeit vor oder zu Beginn des Ersten Weltkrieges (1914-1918). Lm. Hans Roßmeissl, Schönfeld/Wiesbaden, überließ sie uns zur Veröffentlichung. Danke!
Unser Heimatbuch enthält auf den Seiten 222 bis 224 einen Beitrag über die Gerbereien. Dort findet der interessierte Leser ausführliche Angaben über Leben und verdienstvolles Wirken der Familie Franz Roßmeissl.
Auf den Bericht „Das erste E-Werk in Schlaggenwald" in Folge 3/2011 wird verwiesen.
Maria Loreto
von Elfriede Bidmon
Eine kleine Wallfahrt durch 350 Jahre Maria Loreto. Gnadenstätte im Egerland, Altkinsberg.
Auf 120 Seiten faßt die aus Altkinsberg stammende Autorin die Geschichte des Wallfahrtsortes sachkundig zusammen.
Aufgrund geschichtlicher Recherchen zeigt das Buch neue Erkenntnisse über den Bau der Heilig-Geist-Kirche auf.
120 Seiten, Paperbackeinband zum Preis von 9,95 Euro zzgl. Versandkosten.
ISBN 978-3-934679-53-5 Preußler-Bestellnummer: PR 1004
Bestellen Sie bitte bei:
Helmut Preußler · Verlag und Buchhandlung
Dagmarstraße 8 · 90482 Nürnberg · Tel. 09 11 / 9 54 78-18
Fax 09 11 / 54 24 86 · E-Mail: preussler-verlag@t-online.de
[obr] Wohn- und Bürogebäude von Lederfabrikant Franz Roßmeissl, Schlaggenwald Nr. 335/336.
Stattliches Wohn- und Bürogebäude von Franz Roßmeissl, Lederfabrikant, Schlaggenwald Nr. 335/336 an der Hauptstraße, die ansteigend zum Ortsteil Obere Gasse und weiter in Richtung Schönfeld führte. Das Anwesen befand sich schräg vis-à-vis von der Bergbrauerei Ernst Kirchner (am Anfang der Bräuhausgasse).
An der Straßenbrücke über die „Flout" endet die am Bachlauf einseitig entlangführende, etwa brusthohe Mauer, die von der Oberen Gasse her die Hauptstraße gegen den Bach abschirmte. Die Auffahrt im Vordergrund führte am Malzmühlendamm (Ortsteich) vorbei zu den Stadtteilen Seifertsgrün und „Af da Donna" und weiter zum Wiesental.
Die Aufnahme – ursprünglich als Postkarte vom 26.12.1916 versandt – stammt wahrscheinlich aus der Zeit vor oder zu Beginn des Ersten Weltkrieges (1914-1918). Lm. Hans Roßmeissl, Schönfeld/Wiesbaden, überließ sie uns zur Veröffentlichung. Danke!
Unser Heimatbuch enthält auf den Seiten 222 bis 224 einen Beitrag über die Gerbereien. Dort findet der interessierte Leser ausführliche Angaben über Leben und verdienstvolles Wirken der Familie Franz Roßmeissl.
Auf den Bericht „Das erste E-Werk in Schlaggenwald" in Folge 3/2011 wird verwiesen.
[obr] Wohn- und Bürogebäude von Lederfabrikant Franz Roßmeissl, Schlaggenwald Nr. 335/336.
Stattliches Wohn- und Bürogebäude von Franz Roßmeissl, Lederfabrikant, Schlaggenwald Nr. 335/336 an der Hauptstraße, die ansteigend zum Ortsteil Obere Gasse und weiter in Richtung Schönfeld führte. Das Anwesen befand sich schräg vis-à-vis von der Bergbrauerei Ernst Kirchner (am Anfang der Bräuhausgasse).
An der Straßenbrücke über die „Flout" endet die am Bachlauf einseitig entlangführende, etwa brusthohe Mauer, die von der Oberen Gasse her die Hauptstraße gegen den Bach abschirmte. Die Auffahrt im Vordergrund führte am Malzmühlendamm (Ortsteich) vorbei zu den Stadtteilen Seifertsgrün und „Af da Donna" und weiter zum Wiesental.
Die Aufnahme – ursprünglich als Postkarte vom 26.12.1916 versandt – stammt wahrscheinlich aus der Zeit vor oder zu Beginn des Ersten Weltkrieges (1914-1918). Lm. Hans Roßmeissl, Schönfeld/Wiesbaden, überließ sie uns zur Veröffentlichung. Danke!
Unser Heimatbuch enthält auf den Seiten 222 bis 224 einen Beitrag über die Gerbereien. Dort findet der interessierte Leser ausführliche Angaben über Leben und verdienstvolles Wirken der Familie Franz Roßmeissl.
Auf den Bericht „Das erste E-Werk in Schlaggenwald" in Folge 3/2011 wird verwiesen.
## A wing woos zan Schmunzln
Die Resi kinnt gånz dahoost van Dokta, iah Mua is schu in Surgh: „Woos håutn da Årzt gsågt?" – Sie: „Nu, er maant, ich ho as Porzellan-Syndrom. Ich waaß owa niat, woos dees is!" – Da Mua, da Lois, röift glei in da Praxis ua, woos döi Krånkhat za badeitn håut." – Da Dokta is niat gout afglegt u erklärt: „Dees badeit eigentlich nix. Ich ho da Frau niat direkt ins Gsicht sogn kinna, daß sa niat ålla Tassn in Schrånk håut ..."
A Mua, gwåmpat åls wöi, kröigt an Herzinfårkt. Nåutårzt u Helfa kumma mit Blaulöicht u Tatü, tatü. Ålso auf ins Krånknhaus! Owa sie kumma mit dian dickn Wånst auf da Trogh niat durch die Tüa. Sanitäta u Årzt druckn u schöi(bm wöi narisch. Dåu röift as Wei(b va hintn: „Herr Dokta, Sie wer(dn doch mein Mua durchbringa?"
An Fritzl sei(n erschta Schooltoogh. Ea kinnt zurnigh ham. D'Mama fräigt nan: „Woos isn gwesn, daß Du sua grantigh bist?" – Da Bou: „Dees is doch ålls gluagn! Die Lehrara föihat uns in a Zimma, ua da Tüa stäiht gråußmächtigh: 1. Klasse. U woos wår drinna: Lauta ålta Holzbänk!"
Zwaa Bauan, döi ma daham aah „Ökonomen" gnennt håut, treffm sich ban Vöichmårkt. Sie håbm sich schu lång niat gseah.
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