Schlaggenwälder Heimatbrief — srpen / září 2008
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Milí krajané!

Meine lieben Landsleute!
Dieser Heimatbrief ist der letzte vor dem Treffen am 6./7. September in Auerbach i.d.Opf. Daher ergeht an alle meine herzliche Bitte, auch dieses Heimattreffen, soweit es irgendwie möglich ist, zu besuchen und damit unsere Verbundenheit zu zeigen. Niemand weiß, wie oft wir solche Zusammenkünfte noch wiederholen können.
Treffpunkt ist wieder der uns vertraute Kolpingsaal. Das Programm findet Ihr im vorherigen Heimatbrief.
In Dankbarkeit für die stets gastliche Aufnahme grüßen wir unsere Patenstadt, in der wir uns immer wohlfühlen. Ich entbiete allen Heimatfreunden ein herzliches Willkommen und hoffe, daß auch dieses Treffen wieder zu einem Erlebnis wird, an das wir gerne zurückdenken.
Der Bericht darüber folgt aus Termingründen erst im übernächsten Heimatbrief (Nr. 6).
Auf ein frohes Wiedersehen in Auerbach freut sich
Euer Landsmann Franz Pöttig

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Pozdravné slovo ke krajanskému setkání 2008

## Grußwort zum Heimattreffen 2008
Liebe Schlaggenwalder Freunde,
als neuer Erster Bürgermeister von Auerbach sende ich Ihnen auf diesem Wege herzliche Grüße! Ebenso wie mein Vorgänger lege ich großen Wert darauf, die Patenschaft aus dem Jahre 1956 über die Heimatvertriebenen aus dem ehemaligen Kirchsprengel der Bergstadt Schlaggenwald im Egerland fortzusetzen und zu pflegen.
Wir kennen uns noch nicht. Ich will Ihnen jedoch schon an dieser Stelle versichern, daß mich das Ihnen widerfahrene Unrecht und das schwere Los der Vertreibung aus Ihrer geliebten Heimat tief berühren, stammt doch auch meine Mutter aus dem Egerland, nämlich aus Schneidmühl bei Karlsbad.
Ihr Treffen am 6./7. September wird Sie wieder zusammenführen. Ihre Verbundenheit untereinander und die enge Verbindung zu Auerbach in all den Jahren sind bewundernswert und verdienen hohen Respekt. Der Heimat- und Geschichtsverein und der Heimatbrief bilden dazu als wirksame Bindeglieder gediegene Voraussetzungen.
Die Erinnerungen an das Leben in der alten Heimat, an Brauchtum und Mundart, erweisen sich einmal mehr als lebendig und stark, und sicherlich sehen Sie mit freudiger Erwartung dem Wiedersehen mit Freunden und Bekannten entgegen.
Liebe Patenkinder, für die beiden Tage in Ihrer Patenstadt wünsche ich Ihnen eine angenehme Reise und wieder frohe Stunden in vertrauter Gemeinsamkeit.
Mit einem Herzlichen „Glück auf!“
Ihr Joachim Neuß, 1. Bürgermeister

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Opravdové přátelství...

## Wahre Freundschaft ...
Heimatfreunde pflegen noch nach Jahrzehnten vertrauten Umgang. Sie trafen sich wieder Ende April in Altdorf bei Nürnberg.

[obr] Einige von ihnen nahmen am gewohnten Rundgang durch das mittelfränkische Städtchen teil. V.l. in der ersten Reihe: Herbert Kaiser (aus Uittwa, östl. v. Petschau), Ernestine Hackenberg (Wawersich), Emma Weichert (Bräutigam), Marianne Schnappauf (Bräutigam), Anneliese Kaiser (Eckl), Irmtraud Gerstner, Anton Schnappauf (Schirmitz bei Weiden); dahinter: Helmut Hackenberg (Lahnstein), Heinz Wesp, Rudolf Dörfl, Erna Dörfl (aus Wintersgrün), Charlotte Kastner-Berkel (Gareis).

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