Radní protokol Horní Slavkov 1936–1937
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Sken listu 24
Schůze městské rady 2. listopadu 1936

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zugriffen(?) und der daraus entstehenden Unannehmlichkeiten.
[marg: Systemisierungsplan]
Der Systemisierungsplan für die Gemeindeangestellten, wurde laut Zuschrift der Bezirksbehörde v. 20/X. Z. 24366/1936 – 3 SCH/138 genehmigt. H. Willibald Geier hat sein Mandat in der Gemeindesozialkommission zurückgelegt.
[marg: Plenarsitzg.]
Die Plenarsitzung ist für Freitag den 6/11. festgesetzt.
Alle diese angeführten Punkte wurden zur Kenntnis genommen.

[marg: Wasserkasten obere Zeile(?)]
2.) Über Beschwerde der Bewohner des Wassergaul(?) wegen dem schlechten Wasser, wurde der Wasserwärter Kropp beauftragt, nachzusehen und die Ublstände besichtigen. Betreffs Wasserkasten ist bereits einer in Angriff genommen und wird derselbe nach Fertigstellung dort aufgestellt werden.

[marg: Himmelgraben]
3.) Die Arbeiten am Himmelgraben wurden ausgeführt und über Beschwerde des Anrainer Josef Kreß(?) wurde beschlossen, dass gegen seinen Grund eine Überfahrt gemacht werden soll.

[marg: Anna Rippl.]
4.) Dem Ansuchen der Geschwister(?) Rippl N. 93 kann nicht entsprochen werden, nachdem der Wasserzins vom Hausherrn gefordert wird.

[marg: Berta Schmidt Sodau(?)]
5.) Dem Ansuchen der Gemeinde Sodau(?) betreffs Kostenzuschuss für das Kind der Berta Schmidt in Sodau(?) v. 30./X 36 kann vorläufig nicht entsprochen werden, weil es die trostlose Finanzlage der Gemeinde nicht ermöglicht. Es soll(?) auch berichtet werden, dass die Eltern zu verhalten wären, sich ihres Kindes anzunehmen.

[marg: Schlachtabgabe(?) u. Gebühr. Beschau(?)]
6.) Bezüglich der gepflogenen Vereinbarung mit den Fleischhauern und wegen Gebühren und Abgaben, sollen für Montag den 9./11. 36 dieselben, sowie H. Doktor Müller geladen werden, um in dieser Hinsicht eine Regelung zu schaffen.

[marg: Sozialvers. Darlehen.]
7.) Der Vorsitzende bringt zur Kenntnis, dass die Sozialversicherungsanstalt Prag betreffs unseres Darlehen und Nichtbezahlung der rückständigen Zinsen, ihren Beschluss bekannt gibt, dass eine Zwangsverwaltung eintreten kann.
Nachdem ein Auszug schwer(?) zu senden ist, wurde den Vorsitzenden der Rat erteilt, an die Anstalt nochmals um Stundung(?) ein Ansuchen zu richten. Wurde allgemein zugestimmt.

Schluss 11 Uhr.

Albert Eckl(?)

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