Zpráva z cesty po českých hornických revírech roku 1859
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Adalbertiho důl a Rittingerovy sazovací stroje

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desselben, sowie die Herstellung einer neuen Dampfmaschine zur Förderung dieses unmöglich machte. Der Schacht ist ebenfalls saiger und die Förderung erfolgt mittelst Schachtgestellen, welche auf folgende Weise eingerichtet sind: sie bestehen aus einem horizontalen Rahmen von schmiedeisernen Schienen a b, den Längsschienen c, welche oben über das eiserne Jochstück d gehen und unten durch eine schmiedeiserne[?] Schiene e mit einander verbunden sind, den Diagonalschienen f f' und den oberen und unteren Führungslaschen v, u, welche die Führungslatten lose mit ½" Spielraum umfaßten.

Den Boden derselben bilden die Bretter g, welche an den eisernen Querhölzern[?] h befestigt sind, und bilden zugleich die Unterlage für die Bahnschienen i. Das Sperren des Rahmens, damit die Wagen nicht von den Schienen während der Schachtförderung herunterlaufen können, geschieht

[obr] Taf. VI, Fig. I – V.

[obr] Fig. IV u. V.

durch die um die Bolzen k nach oben drehbaren Riegel l. Auf dem oberen Holzstück d ist die Fangvorrichtung angebracht. Dieselbe besteht aus den zwei schmiedeisernen, gut abgedrehten und unten mit Gewinde versehenen Stangen m, welche mit den Querstücken n n' einen beweglichen Rahmen bilden, ferner aus den 2 Nasen o, welche einerseits die oberen viereckigen Theile der Stangen m gabelförmig umfassen und andrerseits in den Scharnieren p sich drehen können, endlich aus der Spiralfeder q, welche den wesentlichen Theil der Fangvorrichtung bildet. Die Spiralfeder, den mittlern Bolzen r umfassend, stützt sich auf das Querstück n. Zum Aufhängen der Förderschaale sammt Fangvorrichtung an die Schürzkette [?] dienen die Riegel s.

Wird nun das Gestell von der Kette angefaßt [?], so wird [durchgestrichen: dadurch geht [?]] der Rahmen soweit mit in die Höhe, als es die angedrückte Feder erlaubt, wobei die Nasen die in der Figur ausgezogene Stellung einnehmen. Reißt dagegen das Seil, so drängt sich die Feder vermöge ihrer Elasticität aus einander, also den Rahmen wieder zurück, und die Nasen nehmen die in der Figur punktirte Lage ein, wobei sie sich in die Streichbäume einhauen und das Gestell nicht weiter fallen lassen.

Eine einfachere aber noch bessere Fangvorrichtung ist die mittelst excentrischer Scheiben

Die Aufbereitung der gewonnenen Erze auf Adalberti ist fast ganz so und beruht [?] auf denselben Arbeiten, wie auf Anna [?]. In der Grube werden dieselben Sorten ausgehalten und über Tage, was das Scheiden betrifft gerade so behandelt und dieselben Sorten geschieden. Das Grubenklein

kömmt[?] zunächst auf eine Setzgittermaschine oder auf eine Waschtrommel, [durchgestrichen: auf[?]] welche vom k.k. Sectionsrath Herrn Rittinger construirt ist. Leider erlitten diese Maschine während meiner Anwesenheit größere Reparaturen, auch konnte ich davon nach meinen Notizen keine Zeichnung oder Beschreibung erhalten, weshalb ich solche hier gänzlich vernachlässigen mußte.

Die Setzgittermaschine besitzt 7 verschiedene Siebe, von welchen 4 ersten das Nachgut noch geklaubt wird, während die 3 andern Siebe ein Setzen und 3 Abschübe machen und zwar Erze, Pochgänge und Berge geben.

Ferner befindet sich in diesem Aufbereitungsgebäude ein Zermahlwerk[?]. Dasjenige Korn, welches vom ersten, dem gröbsten Sieb herabfällt, ohne durchgegangen zu sein, wird wiederum aufgegeben, welche Arbeit von einem Jungen geschehen muß, da hier ein Aufgeberad[?] fehlt.

Die Graupen, welche vom 2. und 3. Siebe kommen, werden auf eine continuirliche Setzmaschine aufgegeben, welche ebenfalls vom k.k. Sectionsrath Herrn Rittinger angegeben und nach seinen Plänen gebaut worden ist.

Die Graupen vom 4. Siebe endlich werden an die Sätze abgeliefert.

Ehe ich jedoch in den Fortgang der Aufbereitung weiter gehe, will ich in Folgendem diese continuirliche Setzmaschine einer nähern Beschreibung unterwerfen.

A sind 2 Langschwellen, welche auf den Querschwellen B aufgekämmt sind. Auf die Langschwellen A sind 6 Säulen C D E C, D, E, und auf diese letzteren die beiden Längenträger FF' aufgezapft, welche bis nahe an die Stützbäume reichen und an diese mit Doppelkeilen a angetrieben

[obr] Taf. VII.

sind. Zwischen den 8 Säulen ist der aus den Bodenlatten b, den Längenwänden GH und Querwänden JK[?] gebildete 3½' hohe und 20½" im Lichten breite Wasserkasten eingeschlossen. Die Bodenlatten b sind auf die Schwellen C aufgelegt. Der Kasten ist durch die Scheidewand M in 2 ungleiche unten communicirende Räume abgetheilt, von welchen der größere zur Aufnahme des Setzkolbens N und der Saugventile O, der andere P dagegen zur Ableitung des durch den Kolben gehobenen Wassers als Steigkanal dient. Dieser Steigkanal erweitert sich nach oben und in Zuweitung[?] auf 8" welche bis zu einer 3—4" betragenden [?]höhe wird. Der Kolbenraum ist mit den eisernen Latten DD, FF, ringsherum ausgefüttert. Ueber den Lederlatten[?] DD' FF, ist der eiserne Ventilrahmen O so befestigt, dass sich derselbe an die Lederlatten[?] von unten anlegt. Um diesen Ventilrahmen auswechseln zu können, ist derselbe aus 2 Theilen zusammengesetzt, deren jeder für sich einen 19¼" langen und 20½" breiten Ventilrahmen[?] bildet. Der Ventilrahmen ist durch Querleisten h in 6 Fächer getheilt. Die angebrachten 6 Ventile selbst sind Klappenventile und bestehen aus 3 Lederklappen, auf welche 1''' dicke Blechstücke mit Nieten befestigt sind. Die Lederklappen sind mit dem Rahmen durch Schrauben verbunden. Zur Unterstützung des Ventilrahmens im Kolbenkasten dienen die Leisten K.

Um den während des Betriebes durch das Setzsieb h fallenden feinen Masse[?] zeitweise aus dem Kasten herauszuschaffen zu können, ist eine der Längenwände und zwar hier die Wand H[?] mit 2 Ausschnitten versehen, deren einer sich bei a (32½" lang und 13" hoch) unter dem

Saugventilscheiben und der andern, 32½" lang und 4" hoch, über den Saugventilen bei o befindet. Zum Verschluß dieser Oeffnungen dient ein ringförmiger mit Lederscheiben gedichteter hoher Deckel T, bestehend aus 2 Theilen; an der äußern [?] wird der Deckel mit Schrauben q q an die Kastenwand befestigt. Zur Füllung des Kastens mit Wasser dient das an der Wand H befindliche 2" weite Standrohr V. Es besteht aus Zinkblech und ist mit einem Zeiger[?] U versehen. Zur Ableitung des Wassers ist das wieder aus 3 Theilen bestehende Bodenblatt W seiner ganzen Länge nach bogartig ausgeschnitten. Ganz vorne erhält dasselbe einen Ausschnitt t, der mit einem Blechsiebe bedeckt ist. Die Wässer gelangen in eine Rinne X und werden von da einem Sumpfe zugeleitet.

Der Setzkolben besteht aus einem 35½" langen, 17"[?] breiten und 4½" hohen eisernen Leistenrahmen M, welcher durch 3 Querleisten u in 4 Fächer abgetheilt ist. Er ist mit 2 sich nach auswärts öffnenden ledernen Klappenventilen v versehen, deren Construction ähnlich jener der Saugventile ist. Die Dichtung des Kolbens besteht aus 1½"[?] breiten Lederstreifen w. Zur Verbindung des Kolbens mit der Kurbelstange D, dienen die 2 an den beiden Längenseiten des Kolbens angebrachten schmiedeisernen Kolbenstangen a₁. Sie sind am obern Ende mit Gewinden und Muttern versehen und an die mit 2 – 2½" dicken Schienen e'e' bedeckten eisernen Kolbensch[?] g₁ angeschraubt. Das Ganze ist so zusammengestellt, daß die Mittellinien der Kolbenstangen a₁ in die Vertikalebene der innern Kolbenkastenwände zu liegen kommen.

Die innern Flächen der Kolbenkastenwände sind an der Stelle, wo die Kolbenstangen zu liegen kommen, zur

nehmung[?] derselben in der ganzen Höhe von m, bis i, halbkreisförmig ausgeschnitten. In gleicher Art sind auch an dieser Stelle die Langenfutterbalken[?] S und S, ob Kolbenkopfstand[?] bei i, in die Stärke der Kolbenstange ausgeschnitten. Zur besseren Führung der Kolbenstange sind in obern[?] Kolbenkastens beiderseits die Futterbalken oo eingesetzt. Sie sind 7½' hoch, 7' lang und reichen von der Rückwand des Kolbenkastens T bis zu den vorderen Säulen E E,. Im oberen Theile des Kastens ist der Handrahmen R R, mit dem Absieb[?] s eingefügt. Derselbe besteht aus 2 Langenbalken R h, und 2 Querbalken K, u. L. Die Langenbalken R R, sind sammt[?] nach unten bei p, mit einem Absatz versehen, welchem entsprechend auch das Absieb[?] s gebogen ist. Selbiges[?] besteht aus Eisenblech, hat quadratische oder auch runde Löcher, ist ⅜" dick und wird auf den Rahmen von unten aufgenagelt. Dieser Absatz hat den Zweck, die Entleerungsöffnungen d und ß[?] zu erweitern. damit aber durch Absätze der Erzschieb[?] nicht fliehen[?], ist die obere Kante des vordern Futterbalkens o, dem Absatz entsprechend schräg zugeschnitten und die Hinterwand M bloß bis zur Höhe des Absatzes hinaufgeführt.

P, und Q, sind 2 schmiedeiserne unter rechten Winkeln doppelt gebogene und an ihren Enden mit 2 Laschen versehene Stellbügel. Der eine Bügel Q besteht aus 3 Theilen, und den[?] 2 an den Handrahmen befestigten Laggerenden[?] l, und aus der Lagge[?] T. Die Laggen[?] T, sind in der Mitte ausge­schweift und mit 2 Schraubenlöchern v, zu Aufnahme der 4 Stellschrauben a" b" c" d" versehen. Von den Stellschrauben a" und b" endigt sich in 1" breite und 2' dicke Arme e" und f", deren Enden mit Schlitzen[?] versehen sind,

in welche die Sortirsiebe o' und v' sich einlagen lassen. Von den vordern Stellschrauben [durchgestrichenes Wort] die eine c'' auch in 2 doppelt gekrümmte Arme g'' über, an dem Ende das obere Sortirsieb o' mit niedrigen Wülsten[?] aufgeschraubt ist. Die zweite von den Stellschrauben d'' geht in einem einwärtigen[?] 2''' starken Laufbügel m'' m' über. Die Sortirsiebe müssen, um ihnen die erforderliche Steifheit zu ertheilen, ihrer ganzen Länge nach mit 2''' starken, 1'' hohen Rippen h'' h'' versehen werden, wodurch der Längenbiegung[?] verhindert wird. Zur Vermeidung des Seiteneinbruchs[?] sind an der untern Fläche der Sortirsiebe 2½–3''' dicke, 1¼'' breite Schienen u' angenietet. Die innern Wände[?] der Handrahmen sind der längern Dauer wegen mit eingelegten Blechen i'' ausgefüttert. Die Breite der Siebe soll so bemessen sein, daß zwischen dem Rand derselben und der Blechfütterung zu jeder Seite ein Spielraum von nur ⅓ – ½'' frei ist. Zur Verhinderung der horizontalen Verrückung und des Schlotterns sind an den äußern Stellbügelschrauben t' und v'' Spritzbügel[?] V₁ und U₁ aufgesteckt. Zur abgesonderten Auffangung der sortirten Setzproducte[?] dienen die vorne zwischen die Kastenwände eingeschalteten aus Bohlen[?] gebildeten Fachwände W' X', welche die Fächer I, II, III bilden. Um die Fächer I und II zu vergrößern und das Vermengen der Setzproducte[?] zu verhindern, reicht die Fachwand W' über die Kastenwände heraus.

Der so zusammengestellte Handrahmen ist mittelst der 4 Stellschrauben d auf die 4 Hauptstangen a und b aufgehängt. An der vordern Seite des Hundes ist die eiserne[?] Stellleiste[?] O' angebracht.

T[?] ist der mit Setzgut zu füllende, aus Latten gezimmerte[?], gestaltete[?] Beschickungskasten. Derselbe ist durch schmiedeiserne Doppelbänder F F auf einer Spindel m aufgehängt, welche in den schmiedeisernen und an den Hauptsäulen C C' angeschraubten Zapfenlagern p' ruht. Damit das vom Kasten T auf den Herd aufzutragende Setzgut vermöge der verhaltenen Schnellstöße[?] nicht zu weit gegen die Mitte des Herdes anfalle, sondern gegen die Rückenwand desselben geleitet werde, ist dem vom Kasten abfallenden Setzgut eine an die Seitenwand des Herdrahmens in geneigter Lage angenagelte Blechtafel L vorgestellt.

Bewegt wird das Sieb durch eine schmiedeiserne Hauptwelle[?] K K', auf welcher die verstellbare Daumenkurbel R, das Schwungrad V und die beiden Riemenscheiben U und U' aufgekeilt sind. Von der Kurbelscheibe R erhält sowohl der Beschickungskasten als die Setzhand[?] mittelst der 2 schmiedeisernen Winkelhebel W' und K' den erforderlichen Anschub. In den Zapfenlagern q q' liegen die Zapfen der horizontalen Spindel w', auf welche der Winkelhebel W' aufgekeilt ist. Ganz so ist der zum Aufschub des Beschickungskastens dienende Winkelhebel K' construirt.

Zwischen den Grundschwellen F F' ist vorn ein Querriegel f' eingezapft, an welchem sich eine weißbüchene 1½" starke, 4" breite Feder K'[?] anlehnt.

Der Beschickungskastenschieber wird, wenn der Herd arbeiten soll, geöffnet und die Hauptwelle K angelassen. Da die im Saugkanal enthaltende Wassermenge kleiner ist, als die vom Kolben angesogene, so wird beim Anlassen des Setzherdes der Wasserspiegel im Saugkanal unter die Unterkante der Scheidewand herabsinken und der Kolben

Luft anfangen. Es muß daher das fehlende Wasser durch gänzliches Öffnen der Schütze ersetzt werden. Später können sie wieder mehr geschlossen werden.

Die Spirale betreffend, so hat man in Erfahrung gebracht, daß man ohne Beeinträchtigung des guten Setzprocesses bis zu einer Zahl von 50 – 60 Spiralen gehen kann, ferner daß man bei allen zwischen 1¼ – 5 Linien liegenden Korngrößen mit einer Hubhöhe von 2 – 3" ausreiche.

Die Höhe der Setzgutschicht darf nicht höher gehalten werden als es die Größe des gewählten Kolbenhubes zuläßt. Es läßt sich der Grundsatz aufstellen, daß bei einer bestimmten Hubhöhe des Kolbens feines Korn eine geringe, gröberes Korn eine größere Höhe zuläßt. 3 – 4" Höhe haben am besten entsprochen.

Die qualitative Leistung ist ebenso wie bei den hydraulischen Setzgängen, wie folgende Tabelle zeigen wird. Bei den Versuchen kamen gemischte Mittelerze, bestehend aus Bleiglanz, Blende, Schwerspath, Kalkschieferstein[?], Quarz und Grauwacke, in der Art zur Verwendung, daß ein Posten von 200[?] Centner in 2 gleiche Theile getheilt und jeder einer Maschine übergeben wurde. Die Korngröße des Setzgutes entsprach einer runden Sieblochslichte[?] von 2,3 – 1,1 Linien.

Die quantitative Leistung ergab sich bei 15" Herdbreite[?], daher bei 3½ Quadratfuß Setzfläche und 50 – 60 Hubausschüben pr. Minute auf 10 – 15 Cubikfuß pr. Stunde. Da sich nun die Leistung eines Arbeiters bei ein [?] 8 Quadratfuß Setzfläche besitzenden, ½ Pferdekraft erfordernden Setzgängen mit 8 Cubikfuß und bei einem 1½ Quadratfuß großen Handsatzsiebe mit 4 Cubikfuß ergab, so stehen die Leistungen eines Arbeiters bei

diesen 3 Setzapparaten in Verhältniß wie 3 : 2 : 1. Die Kraft zum Betriebe eines Herdes, dessen Setzkolben 3 Fuß lang und 18 Zoll breit ist, kann mit ¾[?] Pferdekraft angenommen werden.

Folgende Zusammenstellung möge eine Uebersicht liefern über die quantitativen Leistungen des continuirlichen Stoßherdes und der Setzgänge[?].

[obr] Tabelle: Zusammenstellung der Leistungen

Nᵒ. der Post | Trocknes Gewicht. | Gewichts Procent | Gehalt | Metallinhalt
| Centner | Pfund | | Silber (Lth | Grän[?]) | Blei (℔) | Silber (Mrk. | Lth | Qui.[?] | Pf.[?] | %.) | Blei (Ctr[?] | ℔ | %.)

1, Setzherds Versuch.

1. | Aufgegebenes Setzgut | 98 | 75. | 100,0 | 3. | 2. | – | 17. | 21. | 9 | 2 | 2 | 100,0 | 16 | 78¾ | 100,0
2. | Ausgebracht: blendigen Schlieggang[?] | 38 | 89[?] (přepsáno) | 39,3 | 6 | – | 1 | 31,5 | 14 | 11 | 3 | – | 68,2 | 12 | 25 | 27,9
3. | „ : blendigen Nachgang | 51 | 83 | 52,4 | 1 | – | 2 | 4¼ | 3 | 10 | 1 | 1 | 16,8 | 2 | 20¼ | 13,1

Ungelöste[?] Post Nᵒ 2.

4. | Ausgebracht: reinen Schlieggang[?] | 12 | 47 | 12,6 | 11 | 2 | – | 6,5 | 8 | 15 | 1 | 2 | 41,4 | 8 | 10,5 | 48,2
5. | „ : Reiche[?] bleiische[?] Schlich[?] | 25 | 44 | 25,7 | 3 | – | – | 12 | 4 | 12 | 1 | 1 | 22 | 3 | 5¼ | 18,1

Ungelöste[?] Post Nᵒ 3.

6. | Ausgebracht: Arme[?] bleiische[?] Schlich[?] | 11. | 77 | 14,9 | 1 | 2 | 3 | 6¼ | 1 | 3 | 3 | 2 | 5,7 | – | 73½ | 4,3
7. | „ : Nachgang | 39 | 91 | 40,4 | – | 2 | 2 | 3 | 1 | 8 | 3 | 3 | 7,1 | 1 | 19¾ | 7,1.

2, Setzgängen Versuch.

I. | Aufgegebenes Setzgut | 98 | 75 | 100,0 | 3 | 2 | – | 17¼ | 21 | 9 | 2 | 2 | 100 | 17 | 3¼ | 100
II. | Ausgebracht: blendigen Schlieggang[?] | 50 | 83 | 57,4 | 5[?] (škrtnuto) | 3 | 3 | 17¼ [nad tím připsáno: 24] | 21[?] [nad tím připsáno: 15] | 10 | 3 | 3 | 72,6 | 12 | 20 | 71,6
III. | „ : blendigen Nachgang | 40 | 88 | 41,4 | 1 | – | 3 | 5 | 3 | – | 2 | – | 14 | 2 | 4¼ | 11,9

Ungelöste[?] Post Nᵒ II.

IV. | Ausgebracht: reinen Schlieggang[?] | 10 | 49 | 10,6 | 12 | – | 2 | 70,5 | 7 | 15 | – | 3 | 36,8 | 7 | 39,5 | 43,4
V. | „ : Reiche[?] bleiische[?] [přeškrtnuté slovo] | 39 | 57 | 40 | 3 | 1 | – | 11,5 | 8 | – | 2 | 1 | 37,2 | 4 | 55 | 26,7

Ungelöste[?] Post Nᵒ III.

VI. | Ausgebracht: Arme[?] bleiische[?] [přeškrtnuté slovo] Schlich[?] | 2. | 8 | 2,1 | 2 | 2 | 3 | 9¾ | – | 5 | 2 | 1 | 1,6 | – | 20¼ | 1,1
VII. | „ : Nachgang | 38 | 33 | 38,8 | – | 2 | 2 | 2¾ | 1 | 7 | 3 | 3 | 6,9 | 1 | 5¼ | 6,1

Die Kosten eines solchen Heerds berechnen sich auf folgende Weise:

[obr] Tabelle: Anzahl | Preis | Betrag (Einzeln | Zusammen.)
| Anzahl | Preis fl. | xr. | d.[?] | Betrag einzeln fl. | xr. | d.[?] | Betrag zusammen fl. | xr. | d.[?]

Zimmermannsarbeit
Abbinden und Aufstellen des ganzen Apparates in Zimmermannstagwerken | 140. | — | 34 | — | . | . | . | 79 | 20 | —

Zimmermannsmaterialien:
Zu 22 Klafter 5/8" starkem Gerüstholz 10" starke Tannenstämme | 4. | 6 | — | — | 24 | — | —
Zu 3 Klafter 6/10" starkem Gerüstholz 13" starke Tannenstämme | 1/2 | 10 | — | — | 5 | — | —
Ziehend[?] Gestängholz[?] 6° stark (Klafter) | 1 | — | 40 | — | [?] | 40 | —
Weißbüchsen[?] Zapfenlager | 6 | — | 40 | — | 4 | — | —
Ziehungspfosten[?] 2" dick u. 3° lang | 1. | 2. | 43 | — | 2 | 43 | —
Buchenbrett[?] 1 1/2" dick und 3° lang | 1. | — | 45 | — | — | 45 | —
Eichenschwarten[?], 3° lang | 1. | — | 20 | — | — | 20 | —
Kiefernpfosten[?], 3" dick und 3° lang | 4. | 1. | 42 | — | 6 | 48 | —
" " 2" dick und 3°

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