Hornictví v jáchymovském revíru a těžba cínu v Čechách
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Ložiska cínu v oblasti Slavkovského lesa

Das Gangsystem Gellnauer**

Das System der NO-SW streichenden Quarzgängen entspricht auch der Richtung der Verbindungslinie zwischen beiden Hauptstöcken von Krásno. Die Gänge wurden von weißem Quarz gebildet, die mit Erzmineralen angereichert sind. Ihre Mächtigkeit erreichte zwischen 5 und 50 cm. Als reichste und bedeutendste kann man folgende Gänge erwähnen: Maria, Gellnávská, Ondřejská, Antonín, Puklinová u. a., diese Gänge waren Gegenstand der Förderung in früheren Zeiten. Zuletzt wurden sie im 1. Weltkrieg abgebaut (Grube Vilém, früher Wilhelm, Ďuriš, Grube Krásno).

Nördliche Fundortzone

Hier handelt es sich um ein Gebiet von Zinnlagerstätten - Revier Hánská, Smrčiny, Špičák und Borový vrch. Die Vererzung ist hier an die vergreisten Lagen, Quarzgänge und den Endokontakt gebunden.

Vysoký kámen

Der kleine Fundort von Zinnerzen, Vysoký kámen, liegt in der südwestlichen Fortsetzung jener Linie, die die beiden Hauptstöcke von Krásno verbindet und am nordwestlichen Rand des Dorfes Krásno verläuft. Der Stock von Schlaggenwald ist geologisch gesehen eine Analogie der Stöcke von Krásno. Der obere Teil des erhaltenen Stockrestes ist aus relativ grobkörnigen topashaltigen, gneisähnlichen Greisen gebildet, der zur Tiefe hin in vergreisten Granit übergeht. Der ursprüngliche Stock wurde vom Granitkörper in NO-SW Richtung gebildet, vor der Abtragung erreichte er auf dem Niveau der heutigen Oberfläche eine Fläche von 200 mal 300 Metern, d. h., er war vermutlich größer als für die beiden Stöcke von Krásno nachgewiesen. Der zonar aufgebaute Greisenkörper erreicht im Ganzen eine Mächtigkeit von 40 bis 60 Metern und ist im Zentralteil nach oben aufgewölbt, folgt also der Morphologie des Kontaktes. Haupttyp der Vererzung sind Imprägnationen von Kassiterit und vereinzelt auch von Wolframit in den Greisen und in den vergreisten Graniten. Die Erzkörper haben eine kleinere Ausdehnung als die eigentlichen Greisenkörper. Ihre Morphologie ist recht unregelmäßig. Die nutzbaren Gehalte bewegen sich im Durchschnitt zwischen 0,12 und 0,17 % Sn.

Koník

Der Fundort liegt am südöstlichen Rand des Krudum-Massivs. Der kristalline Mantel ist von migmatischen, biotitischen Paragneisen gebildet. Die vergreisten Granite und die Greisen bilden in der Endokontaktzone des Massivs tafel- oder linsenförmige Körper, die fast parallel zum Kontakt verlaufen. Im Fundort sind vier Zonen der Greisenbildung entwickelt, von denen die mächtigste ca. 20 Meter erreicht. Die vergreisten Bereiche sind voneinander getrennt durch Lagen unterschiedlich intensiv serizitisierter und fluortisierter Granite. Die Sn-W-

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