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geschnitzte Lineal (0·6 m lang) aus der Schlaggenwalder Ratsstube mit Bergwerksbild, der Darstellung einer Sage zur Ortsgründung und der Beischrift: Schlag Gen Waldt (XVIII. Jahrh.) (Abb. 281).
[obr] Abb. 281. Schlaggenwald. Museum: Geschnitztes Lineal aus der Ratsstube.
Eiserne Ofenplatte (0·9 m lang, 0·7 m breit) mit Relief Hochzeit von Kanaan (um 1600), S. Georg als Drachentöter (0·7 m hoch, 0·52 m breit). Beachtenswertes Gußwerk des XVII. Jahrh.
Steindenkmale. Erinnerungstafel vom Denkmal beim Mundloch des Caspar Pflugischen Erbstollens mit Inschrift (Abb. 252).
[obr] Abb. 282. Schlaggenwald. Stadtwappen vom Hochgericht.
Wappen der Stadt Schlaggenwald (Abb. 282). Steinskulptur aus dem J. 1598 mit der Beischrift Hodie mihi, cras tibi. Im Sockel des kleinen Denkmals stehen die auf die Herkunft des Namens Schlaggenwald bezugnehmenden Verse:
Schlaggenwald, die kaiserliche, freihe bergkstad
von Schlacco iren nahmenn hatt,
gezirt mit thvgent und gerechtikeit,
davor ist gott zv dancken allezeit.
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