Soupis historických a uměleckých památek okresu Loket — Horní Slavkov
/ 96
česky německy obojí klasické zobrazení →
Sken listu 84
Staré hospodářské dvory, důlní stavby, vodovod a mosty

⟵ věta pokračuje z předchozího listu

des XVI. Jahrh. wird der oberhalb der südlichen Lehne des Zechtales liegende Wolfshof oft erwähnt, der im Besitze der Herren von Wald, dann 1526 an Sebastian Hutzelmann und schließlich im J. 1544 an die Stadt Schlaggenwald übergeht. Der Hof steht noch, er ist aber nach einem letzten Umbau ein einfaches Bauernhaus geworden. Dann folgt südlich der Stadt der noch in einem guten Stil erbaute Schödlhof.

Auf der anderen Seite der Stadt liegt am Glockenberg der Kugelhof, ein guter, alter Fachwerkbau, und am Wege gegen Leßnitz auf beherrschender Höhe der Windhof. Er besteht aus einem

[obr] a | b
[obr] Abb. 274a und b. Schlaggenwald. Portale Brauhausgasse und Alter Markt.

großen Wirtschaftshaus und Nebengebäuden, die durch Umfriedung zu einem einheitlichen Baukörper zusammengefaßt sind. In seine älteste Baugeschichte führt eine Vereinbarung aus dem J. 1587 (Gedächtnisbuch, Tom I, fol. 44) ein, welche die Überschrift führt: Revers wegen Gregorii Egerers hoff und desselben gebeude sunst des Windtnebers hoff genannt negst über Schlackenwaldt kegen dem dorff Lessnitz gelegen. Nach dem Inhalt dieses Reverses wurde im J. 1587 der Neubau dieses Großhofes vorbereitet, der zuvor ein kleiner, nur von Holzwerk erbauter Hof im Besitze der Familie Winntenneber (Windtneber) war, auf die auch der heutige Name des Gehöftes Windthof noch zurückweist.

Altes Bergwerk. Wie das von Schlaggenwald ablaufende Zechtal frühzeitig aufgesucht worden war, um die Energien des Flutbaches in

věta pokračuje na dalším listu ⟶

list 84 z 96
Rozdělení textu na listy je odhad — text může o odstavec přetéct na sousední list. Původní znění vlevo je vždy přesné.
Klikni na větu a ukáže se, kde na skenu stojí. Zvýrazňují se celé řádky, ne přesná slova — místo je tedy přibližné.